Menschenrechte

GreenpeaceMainz (epo). - Gegen die Atomwaffenpolitik von US-Präsident George W. Bush haben Greenpeace-Aktivisten anlässlich seines Besuchs in Mainz protestiert. Zwei Schlauchbootfahrer fuhren bis unter die Theodor-Heuss-Brücke und entrollten dort ein Banner mit der Aufschrift: "No nuclear weapons in the USA and elsewhere - No more wars, Mr. Bush!". Zur gleichen Zeit fuhr die Stretch-Limousine mit den US-amerikanischen Flaggen an der Motorhaube über die Brücke Richtung Mainzer Schloss. Am Hauptbahnhof entrollten Kletterer in großer Höhe ein vier mal zehn Meter großes Banner mit der gleichen Botschaft.

Deutsche WerlthungerhilfeBonn (epo). - Zwei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien sind zahlreiche Wiederaufbaumaßen der Deutschen Welthungerhilfe in Südasien angelaufen. Für Projekte in Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand wurden bisher 14,5 Millionen Euro bereitgestellt. Bis heute gingen bei der Hilfsorganisation 24,8 Millionen Euro Spenden für die Flutopfer ein.
Reporter ohne GrenzenBerlin/Paris (epo). - In Togo dürfen sieben Radio- und Fernsehstationen wieder senden, nachdem sie über eine Woche geschlossen waren. Reporter ohne Grenzen begrüßt, dass Radio Fr?quence 1, Radio Carr? Jeune, Radio Djabal'nour, Radio Lumi?re und Radio Zion sowie die privaten Fernsehsender TV 7 und Zion wieder auf Sendung sind. Die Menschenrechtsorganisation fordert die togolesischen Behörden jedoch auf, auch die drei noch gesperrten Nachrichtenmedien wieder zuzulassen.
Berlin (epo). - In Deutschland lebende Togolesen wollen in Berlin gegen die vom Militär unterstützte Machtübernahme Faure Gnassingbes protestieren. Sie rufen zu einer Demonstration am 5. März am Brandenburger Tor auf und fordern den sofortigen Rücktritt Gnassingbes.
UNNew York (UN/epo). - The situation in Sudan's war-torn Darfur region is deteriorating rapidly, more than 4 million people could be in desperate need of life-saving aid by mid-year, and the Security Council and world at-large must act now to put a robust force on the ground and pressure on all sides, the top United Nations relief official warned today.
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