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amerika 21Buenos Aires. - Alberto Fernández hat die Präsidentschaftswahlen in Argentinien gewonnen. Der Herausforderer vom Mitte-Links-Bündnis "Frente de Todos" (FdT) gewann bei der Wahl am Sonntag im ersten Wahlgang nach Auszählung von 97,2 Prozent mit 48,1 Prozent der Stimmen gegenüber dem bisherigen Präsidenten Mauricio Macri (Juntos por el Cambio, JC), der 40,4 Prozent erreichte. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

misereorAachen. - Angesichts der humanitären Krise und der hohen Zahl von Menschen, die aufgrund des türkischen Angriffs auf die kurdische Region in Nordsyrien in andere Gebiete Syriens und den Nordirak flüchten, verstärkt MISEREOR erneut seine Hilfe in der Region. Zur Unterstützung der Menschen in Syrien solle eine Soforthilfe in Höhe von 50.000 Euro bereitgestellt werden, teilte das katholische Hilfswerk mit.

whh 150Berlin. - Hilfsorganisationen haben vor einer Hungerkrise in der Demokratischen Republik Kongo gewarnt. Hunderttausende Menschen, die aus ihren Häusern in der Provinz Ituri in der DR Kongo geflohen sind, brauchten dringend Nahrung, Wasser, Unterkunft und Medikamente, erklärten elf NGOs, darunter Oxfam und die Welthungerhilfe.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat den sofortigen Stopp aller Kampfhandlungen in Syrien und die Aufnahme von Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden in dem Land gefordert. "Nach fast 9 Jahren anhaltender Kämpfe, Tausenden von Toten und Verletzten, Hunderttausenden Vertriebenen und der weitgehenden Zerstörung von Infrastruktur muss es endlich Frieden geben", erklärte Ekkehard Forberg, Experte für Konfliktbearbeitung und Friedensförderung bei World Vision Deutschland.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die Kämpfe in Nordsyrien haben nicht nur Todesopfer gefordert, sondern nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe auch schon mehr als 160.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), befürchtet, dass insgesamt über 400.000 Menschen Hilfe und Schutz vor den Kämpfen benötigen.

misereorBerlin. - Mehr als 270 Menschen wurden getötet, das Trinkwasser Tausender wurde verseucht und die Umwelt zerstört, als am 25. Januar 2019 der Damm B1 bei Brumadinho in Brasilien brach. Nur vier Monate zuvor hatte TÜV SÜD die Sicherheit des Damms bestätigt. Am 15. Oktober haben deswegen fünf Betroffene aus Brasilien gemeinsam mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und MISEREOR Anzeige gegen das deutsche Zertifizierungsunternehmen und einen seiner Mitarbeiter eingereicht. Die Vorwürfe: fahrlässige Tötung, Privatbestechung, fahrlässiges Herbeiführen einer Überschwemmung sowie Verletzung der Aufsichtspflichten.

amerika 21Quito. - Nach zwölf Tagen entschlossener Proteste und massiver Repression von Seiten des Staates haben die Indigenen in Ecuador bei Gesprächen mit der Regierung am späten Sonntagabend einen ersten Erfolg verzeichnen können. Präsident Lenín Moreno willigte ein, das umstrittene Dekret 883 zur Streichung der Subventionen auf Treibstoff "ersetzen" zu wollen. Dafür werde nun eine Kommission eingesetzt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

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