Humanitäre Hilfe

misereorAachen. - Der Tropensturm "Idai" hat in Mosambik, Simbabwe und Malawi viele Toten und Verletzte hinterlassen und massive Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur verursacht. Das katholische Hilfswerk MISEREOR hat einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

Berlin. - Nach dem Ende der Brüsseler Geberkonferenz für Syrien haben CARE, Oxfam, Save the Children, World Vision und weitere Hilfsorganisationen einen freien, von politischen Gruppierungen ungehinderten humanitären Zugang im Land gefordert, um Zivilisten erreichen zu können. Der Krieg sei noch lange nicht vorbei und eine Rückkehr für Millionen von Syrern lebensgefährlich, erklärten die NGOs.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Anlässlich der in Brüssel stattfindenden Geberkonferenz für Syrien hat die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), an die internationale Gemeinschaft appelliert, Vertriebene und Geflüchtete aus dem Bürgerkriegsland sowie die aufnehmenden Gastgemeinden verstärkt zu unterstützen. Insgesamt 11,7 Millionen Menschen in Syrien brauchen Schutz, Unterkünfte, ärztliche Versorgung und andere humanitäre Hilfe.

whh 150Bonn. - Seit acht Jahren herrscht in Syrien ein blutiger Bürgerkrieg, der das Land zerstört und dazu geführt hat, dass Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mussten. Ab Dienstag findet in Brüssel die dritte internationale Geberkonferenz der EU und UN zur Situation im Land und den Nachbarländern statt. Die Welthungerhilfe hat die Teilnehmer dazu aufgerufen, bei der Unterstützung der Flüchtlinge sowohl in Syrien als auch den Nachbarländern nicht nachzulassen.

caritas 150Freiburg. - Ein Überleben ist für große Teile der Bevölkerung in Syrien trotz weitgehender Waffenruhe in den meisten Landesteilen nach wie vor nur dank umfangreicher humanitärer Hilfe möglich. Darauf hat Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des achten Jahrestages des Kriegsausbruchs in Syrien hingewiesen.

Berlin. - Bei der Geberkonferenz für den Jemen in Genf sagten Regierungen knapp 2,3 Milliarden Euro zu, um das Leid von Millionen von Menschen im Jemen zu lindern. Die Hilfsorganisationen CARE, Oxfam, NRC und Save the Children haben die Finanzzusagen und die Unterstützung für humanitäre Hilfe begrüßt. Die zugesagte Summe reiche aber nicht an die geforderten rund 3,7 Milliarden Euro heran, die benötigt werden, um rund 24 Millionen Menschen im Jemen mit humanitärer Hilfe zu versorgen.

oxfamBerlin. - Der anhaltende Konflikt, steigende Lebensmittelpreise und sinkende Einkommen zwingen die Menschen im Jemen zu immer verzweifelteren Maßnahmen, um nicht zu hungern. Manche sehen sich in ihrer Not gezwungen, sogar Kleinkinder zu verheiraten – in einem Fall ein erst drei Jahre altes Mädchen. Das hat die im Jemen tätige Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam berichtet. Oxfam fordert Regierungen weltweit auf, bei der UN-Geberkonferenz in Genf am Dienstag genügend Hilfsgelder für die Bekämpfung der humanitären Krise in dem Land aufzubringen.

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