Humanitäre Hilfe

fao logo neu 200Cairo. - The World Bank and FAO have launched a $36 million project aimed at providing immediate assistance to over 630,000 poor and food-insecure people in Yemen - more than 30 percent of whom are women - as well as increasing longer term agricultural resilience in the conflict-ridden country.

diakonieBerlin. -  Ein Jahr nachdem Hurrikan Matthew Haiti schwer getroffen hat, leidet das Land noch immer unter den Folgen. Auch in diesem Jahr sind Wirbelstürme wie zuletzt Hurrikan Irma und aktuell Hurrikan Maria durch die Karibik gezogen und haben schwere Schäden verursacht. Haiti ist eines der Länder mit dem höchsten Risiko für Naturkatastrophen weltweit. Daneben gilt das Land als das Ärmste Lateinamerikas, zwei von fünf Haitianern leiden unter Hunger, berichtete die Diakonie Katastrophenhilfe am Donnerstag.

wvCox’s Bazar. - Bei anhaltendem Regen kommen täglich weitere Flüchtlinge aus Myanmar über die Grenze nach Bangladesch und benötigen dringend humanitäre Hilfe. Die Regierung hat um Unterstützung gebeten. Ein Aufruf der Vereinten Nationen ist jedoch erst zu einem Drittel finanziert. World Vision hat nun Hilfsmaßnahmen für die geflüchteten Menschen auf den Weg gebracht, berichtete die Hilfsorganisation am Montag.

caritas 150Mexiko-Stadt. - Nach dem verheerenden Erdbeben hat die Caritas Mexiko mit der Koordination von Bergungsarbeiten und Hilfsgüterverteilungen begonnen. Ein auf Bergungen spezialisiertes Nothilfe-Team der Caritas Cancún ist auf dem Weg nach Mexiko-Stadt. Weitere Caritas-Mitarbeiter, die nach dem ersten Beben vor zwölf Tagen in Oaxaca und Chiapas im Einsatz waren, haben sich bereits nach Mexiko-Stadt begeben.

wvMexiko-Stadt. - Die internationale Hilfsorganisation World Vision beteiligt sich an den Rettungsarbeiten nach dem Erdbeben in Mexiko. Mitarbeiter der Organisation unterstützen bereits die Suche nach Verschütteten. Zudem werden Katastrophenexperten nach Mexiko-Stadt geschickt. Das hat die Organisation am Mittwoch berichtet.

Bonn. - Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Myanmar intensivieren das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Welthungerhilfe ihre Unterstützung für Not leidende Rohingya in Bangladesch. Hilfsgüter werden über eine Luftbrücke eingeflogen. Die Regierung hat Land für ein weiteres Flüchtlingscamp bereitgestellt, da die bestehenden Camps Kutupalong und Nayapara überfüllt sind.

misereorAachen. - Mit 50.000 Euro unterstützt MISEREOR die Versorgung der aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingyas in den Flüchtlingscamps im angrenzenden Bangladesch. In den letzten Wochen sind über 400.000 Menschen vor der Gewalt in ihrer Heimat, dem Rhakine-Staat im Westen Myanmars, über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Die Vereinten Nationen befürchten jedoch, dass es bald doppelt so viele Flüchtlinge werden könnten.

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