Lateinamerika

amerika 21Brasilia. - Im Korruptionsverfahren gegen den früheren brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio "Lula" da Silva hat der linksgerichtete Politiker eine weitere gerichtliche Niederlage einstecken müssen. Am Dienstag wies der Oberste Gerichtshof (STJ) einen Antrag Lulas gegen unmittelbaren Haftantritt ab, sollte sein Antrag auf Revision des Urteils des Berufungsgerichtes keinen Erfolg haben. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Mittwoch berichtet.

amerika 21Bogotá. - In Kolumbien hat der linksgerichtete Präsidentschaftskandidat Gustavo Petro nach einem bewaffneten Anschlag auf ihn schwere Vorwürfe gegen die Justiz erhoben. Die Staatsanwaltschaft ermittle in dem Fall nicht und gehe damit nicht gegen die wachsende Bedrohung gegen ihn vor, so Petro. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag berichtet. 

amerika 21Buenos Aires. - In Argentinien spitzt sich die Debatte um das Recht legaler Schwangerschaftsabbrüche mit neuen Protesten zu. Vor wenigen Tagen fand vor dem Parlament in der Hauptstadt Buenos Aires ein sogenannter Pañuelazo statt - eine Demonstration, bei der sich tausende Frauen mit grünen Halstüchern (Pañuelos) für die Legalisierung der Abtreibung einsetzten. Jetzt wurde eine entsprechende Gesetzesvorlage angekündigt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Donnerstag berichtet. 

amerika 21Santiago. - Dutzende von Staudämmen zerstückeln sechs der acht wichtigsten Flüsse im andin-amazonischen Raum. Einer gemeinsamen Studie von Wissenschaftlern aus Südamerika, Europa und den USA zufolge sind 142 Staudämme bereits in Betrieb oder in Bau. 160 weitere befinden sich im Planungsstadium. Gegen diesen Trend wurden in Chile in jüngster Zeit sieben Staudammprojekte beendet, da sie sich offiziell nicht rechneten, wie das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag berichtete.

amerika 21Lima. - Die Unzufriedenheit mit Perus Präsident Pedro Pablo Kuczysnki nimmt weiter zu. Drei Fraktionen des Parlaments bereiten derzeit einen Antrag vor, um ein erneutes Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. Einer am 12. Februar veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Ipsos zufolge befürworten momentan 54 Prozent der Peruaner eine Amtsenthebung Kuczysnkis. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag berichtet.

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