Nahost

Hamburg (epo). - Der amerikanische Schriftsteller Norman Mailer geht mit der US-Administration von George W. Bush hart ins Gericht. Der Krieg im Irak werde geführt, um "den Nahen Osten und seine Ölreserven zu beherrschen", sagte Mailer in einem Interview mit dem Hamburger Magazin "stern". Dies sei die eine einzige Chance gewesen, aus den wirtschaftlichen Problemen herauszukommen. Die US-Militärpräsenz im Nahen Osten sei zugleich "ein Schritt zur Übernahme vom Rest der Welt".

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