Wasser

brot fdwBerlin. - Brot für die Welt plädiert für verbindliche Regeln und einen nachhaltigen Umgang mit den weltweiten Wasserressourcen. Das evangelische Hilfswerk hat am Freitag darauf hingewiesen, dass auch Deutschland und die EU Verantwortung dafür tragen, wenn hoher Wasserverbrauch für Exportagrargüter zu Armut und Vertreibung in Ländern des Südens führen. Beim Internationalen Wasserforum in Brasilia (17. bis 22. März) und dem parallel stattfindenden Forum der Zivilgesellschaft werden Fachleute, Politiker und Aktivisten über den zukünftigen Umgang mit diesem wertvollen Gut beraten. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen beteiligt sich Brot für die Welt an beiden Foren.

cbmBensheim. - Sauberes Wasser benötigen wir nicht nur als tägliches Trinkwasser. Eine ebenso bedeutende Rolle spielt es für die Hygiene und damit für die Gesundheit jedes Einzelnen. Es kann sogar Blindheit verhindern. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) anlässlich des Weltwassertages am 22. März aufmerksam gemacht. 

brot fdwBerlin. - Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach Angaben der Vereinten Nationen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt stellt deshalb das Recht auf Wasser ins Zentrum der neuen Spendenaktion. Sie wird unter dem Motto "Wasser für alle" am 1. Advent mit einem zentralen Festgottesdienst in der Ludwigskirche Saarbrücken eröffnet.

Bonn. - Das sechste Ziel der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung lautet: "Sicherstellen der Verfügbarkeit und des nachhaltigen Managements von Wasser und sanitärer Einrichtungen für alle". Durch ihr entwicklungspolitisches Engagement trägt die Freie Hansestadt Bremen seit mehreren Jahren zur Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitären Anlagen rund um den Globus bei, berichtete das  Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik am Dienstag.

Zürich. - Nicht erst seit der UN-Konferenz zum Schutz der Ozeane anfangs Juni weiss man um die desaströsen Auswirkungen von Plastik auf die Weltmeere. Milliarden von Plastikteilen schwimmen in den Ozeanen. Hinlänglich bekannt sind auch deren Auswirkungen: Meerestiere verschlucken sie oder verfangen sich darin, um dann qualvoll zu verenden. Weniger bekannt sind dagegen die Folgen von kleinsten Plastikteilchen, so genannte Mikroplastik. Forscher aus der Schweiz haben nun begonnen zu untersuchen, wie und woraus Mikroplastik überhaupt erst entsteht.

tdh 200Osnabrück. - Verunreinigtes Wasser ist eine der Hauptursachen für den Tod von Kindern: Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 360.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren allein an Durchfallerkrankungen, die durch den Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen verhindert werden könnten. Hinzu kommen durch verseuchtes Wasser verursachte Infektionen mit Parasiten und andere Darmkrankheiten. Darauf hat das Kinderhilfswerk terre des hommes anlässlich des Weltwassertages am 22. März hingewiesen.

caritasFreiburg. - Wasser ist einer der entscheidenden Schlüsselfaktoren, um den Menschen in der aktuellen Hungerkrise in Ostafrika das Überleben zu sichern. Darauf weist Caritas international anlässlich des Weltwassertages hin, der am 22. März begangen wird. "Die Folgen von Hungerkrisen, wie wir sie derzeit in Ostafrika erleben, lassen sich durch ein effizientes Wassermanagement deutlich entschärfen. Dazu muss aber bereits vor der akuten Krise vorausschauend gehandelt werden", erklärte Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

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