Entwicklungszusammenarbeit

bmz 100Berlin. - Die zweitgrößte Ebola-Krise der Welt breitet sich derzeit über die Grenze von Kongo nach Uganda aus. Aus Deutschland ist nun ein Experten-Team im Krisengebiet eingetroffen, um beim Umgang mit dem Ausbruch der Krankheit zu unterstützen. Darum hatte die ugandische Regierung gebeten. Uganda hatte sich bereits seit einigen Wochen auf einen solchen Grenzübertritt vorbereitet und fast 4.700 Gesundheitsfachkräfte in 165 Gesundheitseinrichtungen geimpft.

medicoBerlin. - Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international hat eine positive Bilanz ihrer Arbeit im vergangenen Jahr gezogen. Ein besonders wichtiges Ergebnis sei die Steigerung der Fördermitgliedschaften im Jahr 2018 auf fast 4.500, die der Organisation politische Unabhängigkeit ermöglichten. Mehr als 120 Projekte in rund 30 Ländern konnten im vergangenen Jahr gefördert werden.

bmz 100Berlin. - Jedes Jahr gehen 50.000 Quadratkilometer fruchtbarer Boden durch Degradation für die landwirtschaftliche Nutzung verloren – eine Fläche so groß wie Costa Rica. Die Vereinten Nationen haben den 17. Juni deshalb zum Internationalen Tag gegen Wüstenbildung ausgerufen. Für Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist der Verlust von Böden "eine der größten vergessenen Krisen unserer Zeit".

bmz 100Bagdad. - Entwicklungsstaatssekretär Martin Jäger hat gemeinsam mit dem irakischen Migrationsminister Naufel Bahaa Musa das neue deutsch-irakische Beratungszentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Bagdad eröffnet. Es ist das zweite seiner Art im Irak neben dem Beratungszentrum in Erbil, das seine Arbeit bereits im April 2018 aufgenommen hatte.

bmz 100Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat aus Anlass des Tags des Meeres der Vereinten Nationen (8. Juni) ein Verbot von Einweg-Plastiktüten gefordert. Zudem sollten Exporte von Plastikmüll aus der Europäischen Union beendet werden, erklärte Müller am Freitag in Berlin. "Entwicklungsländer dürfen nicht länger die Kippe für unseren Wohlstandsmüll sein."

bmz 100Berlin. - Unternehmen, die in Afrika investieren wollen, können sich ab sofort um Förderung im Rahmen des Entwicklungsinvestitionsfonds bewerben. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat am Dienstagabend den Startschuss für das Programm "AfricaConnect" gegeben. Der Entwicklungsinvestitionsfonds steht deutschen und europäischen Firmen offen.

bmz 100Berlin. - Die kontinentale afrikanische Freihandelszone ist am Donnerstag in Kraft getreten. Nach der Ratifizierung durch Gambia als 22. Staat war die notwendige Mindestzahl an teilnehmenden Staaten erreicht worden. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat das Zustandekommen des gemeinsamen afrikanischen Marktes begrüßt und die Europäische Union zu mehr Engagement für den Nachbarkontinent aufgerufen.

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