Armutsbekämpfung

CAREBerlin (epo.de). - CARE Deutschland hat den luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker mit dem erstmals verliehenen CARE-Millenniumspreis geehrt. "Jean-Claude Juncker hat sich in besonderem Maße für die Bekämpfung der weltweiten Armut eingesetzt", begründete der Vorsitzende von CARE Deutschland, Heribert Scharrenbroich, die Vergabe des Preises an den luxemburgischen Politiker.
Aktion gegen ArmutBonn/Berlin (epo.de). - Deutlich mehr Menschen als im vergangenen Jahr haben sich in der ganzen Welt an Aktionen anlässlich des internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober beteiligt. Wie der "Global Call to Action against Poverty" (GCAP) und die UN-Millenniumkampagne, die für die Aktion weltweit mobilisiert hatten, jetzt bilanzierten, setzten unter dem Motto "Stand Up & Speak Out" 38,7 Millionen Menschen in 110 Ländern ein politisches Zeichen gegen extreme Armut in der Welt. Die Rekordzahl von 23 Millionen aus dem Vorjahr wurde damit deutlich überboten und ein neuer Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft.
CAREBonn (epo.de). - Auf den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Armut hat die Hilfsorganisation CARE Deutschland hingewiesen. Von den zahlreichen Fluten und Dürren in Afrika und Asien in den letzten Monaten seien besonders die ärmsten Bevölkerungsgruppen betroffen, erklärte CARE in Bonn. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung der Armut, der von den Vereinten Nationen am 17. Oktober begangen wird.
Ban Ki MoonNew York/Berlin (epo.de). - Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober haben Politiker und nichtstaatliche Organisationen eine gemischte Bilanz der Bemühungen gezogen, die Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Die UNO befinde sich "auf gutem Weg, die extreme Armut zu halbieren", sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon (Foto). Die deutsche Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul betonte: "Die Beseitigung der Armut ist eine Frage des politischen Willens".
Social WatchBonn (epo.de). - Systeme zur sozialen Sicherung müssen künftig weltweit stärker ausgebaut und auch in der Entwicklungszusammenarbeit berücksichtigt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Social Watch Report 2007, der am Freitag in Bonn vorgestellt wurde. Unter dem Titel "Würde und Menschenrechte wahren" beleuchtet der Report in einer deutschen und in einer internationalen Ausgabe vor allem die Frage, wie weltweit soziale Sicherungssysteme geschaffen werden können, die allen Menschen zugute kommen.
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