nepal plan hilfsgüter 720

Kathmandu. - Am Mittwochmorgen sind die Rettungsarbeiten nach den zahlreichen Nachbeben in Nepal wieder aufgenommen worden. Die Menschen wurden aufgefordert beschädigte Häuser zu verlassen, da nach wie vor Einsturzgefahr droht. Etliche dramatische Nachbeben, das heftigste mit einer der Stärke von 7.3 erschütterten am Dienstag die Region Janakpur östlich von Kathmandu. Dabei sind nach Angaben des National Emergency Operation Centre in Nepal mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen, fast mehr als 2000 wurden verletzt. In Indien starben mindestens 17 Menschen. Erdrutsche wurden ausgelöst, Straßen blockiert und insgesamt geriet die Not-und Wiederaufbauhilfe vom Erdbeben am 25. April ins Stocken.

Nach Angaben von UNOCHA könnte die Zahl der Toten und Verletzten noch steigen, da noch immer Menschen unter Trümmern verschüttet sind. Mitarbeiter des Welternährungsprogramms (WFP) berichten, dass viele Wege blockiert sind und in einigen Regionen noch nicht einmal die Schäden des Bebens vom 25. April erfasst worden sind. Die neu ausgelösten Erdrutsche erschweren die Arbeit zusätzlich.

Foto: ©Plan - Hilfsgüter für Menschen in der Gebirgsregion Charikot, Nepal

Quellen: p.org | unocha.org/


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