brasilienBrasilia. - Das Lateinamerika-Portal amerika21 hat am Freitag ausführlich die politische Situation in Brasilien analysiert, wo es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Demonstrationen und politischen Konflikten gekommen ist.

Dilma Rousseff setzte seit ihrem Amtsantritt im Januar 2011, nach Einschätzungen von amerika21.de im Wesentlichen die Politik von Inácio Lula da Silva fort, die mit Einschränkungen als postneoliberal bezeichnet wird. Allerdings übernahm sie die Regierungsgeschäfte im Vergleich zur Präsidentschaft Lulas (2003 bis 2011) in einer sowohl national wie auch international veränderten Situation. In ihrer zweiten Amtszeit steht die Präsidentin vor schwierig zu lösenden Problemen.

 Weitere Themen der Analyse sind:

  •     Brasiliens Wirtschaft in der Krise
  •     Widersprüchliche Wirtschaftspolitik der Regierung Rousseff
  •     Die Wahl 2014 – Ausdruck der veränderten Lage
  •     Neoliberalismus und Ende des Neodesarrollismus?
  •     Offensive der neoliberalen Opposition
  •     Die PT, die Regierung Rousseff und die Linke

=> Brasilien-Analyse von amerika21.de


Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok