Menschenrechte

Daily MaverickAs South Africa celebrates 30 years of democracy, it is crucial to assess the ongoing challenges to the current state of human rights and explore the extent to which they are respected, protected and fulfilled. Most public holidays in South Africa hold great historical significance as they serve as remembrances of a painful history as well as reminders of the long road ahead. Human Rights Day is one such day that serves as a moment of reflection and commemoration for those who lost their lives in the Sharpeville Massacre of 1960.

amp logoKöln. - Am 12. März 2024 wird der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. zum Staatsbesuch in Berlin erwartet. 70 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen den beiden Ländern sollen gewürdigt werden. Neben der Fachkräftemigration nach Deutschland stehen der Klima- und Küstenschutz im Inselstaat auf der Agenda. Das Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen (AMP) weist auf die weiterhin problematische Menschenrechtssituation in dem südostasiatischen Staat hin.

Julian Assange. Foto (gemeinfrei): David G. Silvers, Cancillería del Ecuador, CC BY-SA 2.0Der Journalist und Whistleblower Julian Assange stand am Mittwoch vor Gericht: dem High Court in London. Die britische Justiz könnte ihn an die USA ausliefern. Dann drohen ihm bis zu 170 Jahre Haft. Die Anhörung endete jedoch ohne Ergebnis. Frühestens im März werde das Urteil bekannt gegeben, teilte das Gericht mit. Ein Blick in die Medienlandschaft...

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Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert erneut am Tag der Westsahara (27. Februar), dem sahraouischen Volk endlich das ihm seit Jahrzehnten zustehende Referendum über die Unabhängigkeit der Westsahara zu ermöglichen.

gfbv 200Göttingen. - Anlässlich des Unabhängigkeitstag der Vereinigten Republik Tansania am 9. Dezember macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Land aufmerksam. Die tansanische Regierung ziele auf die Vertreibung von etwa 150.000 Maasai aus der Umgebung des berühmten Serengeti Nationalparks. Für dessen Gründung hatte die britische Kolonialverwaltung sie bereits einmal vertrieben, teils in die Gebiete, die sie nun wieder verlassen sollen. Auch die Bundesregierung sei über ihre Projektpartner mittelbar an der Vertreibungskampagne beteiligt.

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