Lateinamerika

amerika 21Lima. - Bergbauunternehmen können sich in Peru auf den Schutz der Polizei verlassen. Das ergab eine jüngst veröffentlichte Studie des Institutes für Rechtsverteidigung und der Nationen Menschenrechtskoordination in Peru sowie der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Earth Rights International. Insgesamt 138 Verträge seien demnach von 1995 bis 2018 zwischen der Nationalen Polizei und Bergbaufirmen abgeschlossen worden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

amerika 21Bogotá. - Der von Kolumbiens Präsident Iván Duque Anfang Februar dem Kongress vorgestellte "Nationale Entwicklungsplan (PND) 2018-2022" führt seit Wochen zu Kontroversen zwischen den verschiedenen politischen Lagern. Das Papier vereint unter dem Titel "Pakt für Kolumbien, Pakt für die Gerechtigkeit" die politischen Leitlinien der vierjährigen Amtszeit der aktuellen Regierung, wobei die staatlichen Investitionen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Soziales und Sicherheit festgelegt werden. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Buenos Aires. - Das argentinische Agrarmodell, das gentechnisch veränderte Monokulturen vorantreibt, hat gravierende Folgen für Gesundheit, Umwelt und die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln. Das geht aus einem aktuellen Report der Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Nahrung der Vereinten Nationen (UN), Hilal Elver, hervor, über den das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet hat.

amerika 21New York. - Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich am Donnerstag erneut mit der Situation in Venezuela befasst. Die USA und Russland legten jeweils eigene Resolutionen vor, die keine Mehrheit fanden. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag berichtet.

misereorAachen. - Nach dem Dammbruch nahe einer Eisenerzmine in der Stadt Brumadinho im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais Ende Januar hat das verantwortliche Bergbauunternehmen Vale nun auch an einer weiteren Betriebsstätte große Sicherheitsprobleme. Das hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR am Dienstag unter Berufung auf Informationen von brasilianischen Partnerorganisationen berichtet. Gleichzeitig forderte MISEREOR den TÜV-Süd auf, nach neuen Vorwürfen im Fall Brumadinho für rasche Aufklärung zu sorgen.

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