bmz 100Berlin. - Vertreterinnen und Vertreter aus fast 200 Staaten kommen derzeit in Abidjan (Elfenbeinküste) zur 15. Weltbodenkonferenz zusammen. Die deutsche Delegation wird von Entwicklungs-Staatssekretär Jochen Flasbarth geleitet. Die Bundesregierung setzt sich dort für den weltweiten Schutz und die Rückgewinnung fruchtbarer Böden ein. Denn intakte Böden sind die Grundlage für Ernährungssicherheit und die Eindämmung der Klimakrise.

inkota 200Berlin. - Aus Anlass des deutschen Erdüberlastungstages hat INKOTA die Bundesregierung dazu aufgefordert, jetzt die Rohstoffwende einzuleiten. Im Rahmen der geplanten Überarbeitung der deutschen Rohstoffstrategie solle die absolute Reduktion des metallischen Rohstoffverbrauchs auf ein global verträgliches Maß verankert werden, erklärte INKOTA.

germanwatch 150Berlin. - Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch droht der EU-Taxonomie ein schwerer Glaubwürdigkeitsverlust. Grund ist der jetzt veröffentlichte finale Taxonomie-Entwurf der EU-Kommission, der die Aufnahme von Atomenergie und Erdgas in die Kriterien für nachhaltige Aktivitäten vorsieht.

germanwatch 150Berlin. - Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf Donnerstag, den 29. Juli. Der Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem die Menschheit so viele Ressourcen der Erde beansprucht hat, wie alle Ökosysteme im gesamten Jahr erneuern können. Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie hatte sich der Erdüberlastungstag im vergangenen Jahr um mehr als drei Wochen nach hinten verschoben – die Übernutzung der Erde war also etwas zurückgegangen. In diesem Jahr sind jedoch die nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde wieder so früh verbraucht wie 2019, wie das Global Footprint Network errechnet hat.

Berlin. - Anlässlich des Berlin Forums für Chemikalien und Nachhaltigkeit haben Umwelt- und Entwicklungsverbände eine kritische Bilanz der Arbeit der Bundesregierung gezogen. Sie habe wichtige Hausaufgaben in der Chemikalienpolitik unerledigt gelassen, erklärte ein Bündnis aus den fünf Umwelt- und Entwicklungsverbänden BUND, Forum Umwelt und Entwicklung, HejSupport, PAN Germany und WECF. Die deutsche Regierung habe damit "in Kauf genommen, dass die Gesundheit von Menschen weiterhin gefährdet, die Klimakrise angeheizt und der Verlust der Artenvielfalt beschleunigt wird".

bundBerlin. - Verschmutzte Strände, schwimmende Müllstrudel und verendete Meeresbewohner mit Mägen voller Plastik: Die Folgen des leichtsinnigen Umgangs mit Plastik als Wegwerfartikel sind schon lange nicht mehr zu übersehen. Auch in unseren Böden landet immer mehr Plastik - darauf macht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) anlässlich des Internationalen Tags des Bodens (5. Dezember) aufmerksam.

tdh 200Osnabrück. - Jedes Jahr sterben 1,7 Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag an Umweltschäden wie zum Beispiel verschmutztem Wasser oder verpesteter Luft. Jedes dritte Kind auf dieser Welt hat zu hohe Bleiwerte im Blut. Um Kinder vor den Folgen des Klimawandels und der fortwährenden Zerstörung unseres Planeten zu schützen, fordert das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes die rechtliche Anerkennung des Kinderrechts auf eine gesunde Umwelt durch die Vereinten Nationen.

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