Artenschutz

pro wildlifeMünchen. - Die in Genf zu Ende gegangene Weltartenschutzkonferenz (CITES) wird von Artenschützern als eine der erfolgreichsten bisher beurteilt. Für 142 Tierarten und 20 Pflanzenarten wurde ein besserer Schutz beschlossen. Die Versuche, den strengen Schutz von Elefanten und Nashörnern aufzuweichen, scheiterten hingegen mit überwältigenden Abstimmungsergebnissen.

pro wildlifeGenf. - Auf der Weltartenschutzkonferenz (CITES) in Genf hat eine überwältigende Mehrheit der Regierungsvertreter für den Schutz von Giraffen und gegen den Elfenbeinhandel sowie die Lockerung des Elefantenschutzes gestimmt. Mehrere Regierungsvertreter verwiesen auf die fatalen Auswirkungen von zwei früheren Experimenten zur Freigabe des Elfenbeinhandel in den Jahren 2000 und 2008. Wilderei und illegaler Elfenbeinhandel waren danach deutlich angestiegen.

pro wildlifeGenf. - Die 18. Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens ist mit 57 Schutzanträgen und 107 Arbeitsdokumenten die größte Konferenz in der CITES-Geschichte. Vom 17. bis zum 28. August verhandeln Delegierte aus den 183 Mitgliedsstaaten in Genf über internationale Handelsbeschränkungen oder –Verbote für bedrohte Tiere und Pflanzen, darunter 239 Tierarten.

pro wildlifeMünchen. - Der Heimtierhandel ist für viele Arten eine große Bedrohung. Bei der 18. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) in Genf (17. bis 28. August) stehen 57 Schutzanträge und 107 Arbeitsdokumente auf der Tagesordnung. Auffallend viele Anträge wurden für Arten eingereicht, die im internationalen Heimtierhandel begehrt sind, so die Artenschutzorganisation Pro Wildlife. Vor allem Reptilien, Amphibien, zwei Otter-Arten und Spinnen stünden deshalb auf der Agenda.

pro wildlifeMünchen. - Elefant, Nashorn und Giraffe sind nur einige der Arten, über deren Schutz bei der kommenden 18. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verhandelt wird. Die Konferenz findet vom 17. bis 28. August in Genf statt. Im Fokus der Weltartenschutzkonferenz stehen unter anderem zahlreiche Tierarten, die als Körperteile (Elfenbein, Nashorn-Horn, Felle, Häute, Knochen) oder Jagdtrophäen gehandelt werden.

pro wildlifeMünchen. - Zum Monatsende verlässt Japan die Internationale Walfangkommission (IWC) und nimmt am 1. Juli offiziell die kommerzielle Waljagd auf. Seit Inkrafttreten des kommerziellen Walfangmoratoriums 1986 hatte Japan unter dem juristischen Schlupfloch des "Wissenschaftswalfangs" insgesamt 12.041 Wale in der Antarktis und 5.324 Wale im Nordpazifik harpuniert. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife kritisierte den Austritt Japans aus der IWC.

fairtrade 100Köln. - Die Bienen sind bedroht – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gehen die Bestände zurück. Beim Fairen Handel leiden darunter vor allem Imker und Kleinbauern aus dem globalen Süden, für die Bienenhonig eine überlebenswichtige zusätzliche Einkommensquelle darstellt.

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