Menschenrechte

amerika 21Brasília. - Während Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro seine erste Auslandsreise zum Weltwirtschaftsforum im Schweizerischen Davos angetreten hat, wird in Brasilien gegen den ältesten Sohn Flávio wegen des Verdachts der Korruption ermittelt. Noch nicht einmal drei Wochen im Amt, haben die Regierung Bolsonaro und die Präsidentenfamilie damit ihren ersten Skandal. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet.

aerzte ohne grenzenBerlin. - Tausende Menschen sind nach einem gewaltsamen Angriff auf die Stadt Rann im Bundesstaat Borno im äußersten Nordosten Nigerias geflohen. Viele von ihnen kamen zu Fuß in dem sieben Kilometer entfernten Ort Bodo in Kamerun an. Ärzte ohne Grenzen hat mit der Unterstützung der Menschen dort begonnen. Ein Team aus Medizinern und Logistikern verteilt Lebensmittel und Wasser und leistet medizinische Notfallversorgung.

amerika 21La Paz. - In Bolivien soll für die gesamte Bevölkerung in Zukunft eine kostenlose und allgemeine Gesundheitsversorgung zur Verfügung stehen. Insgesamt sollen über fünf Millionen bisher nicht versicherte Personen von dem neuen Gesundheitsprogramm profitieren. Dafür wolle der bolivianische Staat rund 200 Millionen US-Dollar investieren, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch.

oenz 100Berlin. - Die nationale Wahlkommission in der Demokratischen Republik Kongo (CENI) hat den Kandidaten der Oppositionspartei UDPS, Felix Tshisekedi, zum Gewinner der Präsidentschaftswahlen erklärt. Für viele überraschend liegt er laut CENI mit 38,5 Prozent der Stimmen vor dem bisher favorisierten Oppositionskandidaten Martin Fayulu, der 34,8 Prozent erhalten haben soll. Der Kandidat der Regierungsplattform, Ramazani Shadary, landete mit 23,8 Prozent abgeschlagen auf Platz 3. Die amtierende Regierung musste folglich eine deutliche Wahlschlappe hinnehmen, so das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ).

wvFriedrichsdorf. - Die täglich zu Tausenden aus Venezuela fliehenden Kinder sind zunehmend von Menschenhandel und Gewalt bedroht. Um sie zu schützen und die aufnehmenden Länder bei der Integration verarmter Familien zu unterstützen, hat World Vision das multinationale Hilfsprogramm "Hoffnung ohne Grenzen" gestartet. Es orientiert sich an dem regionalen Plan der Vereinten Nationen für 16 Länder. Die Vereinten Nationen hatten die Fluchtbewegungen aus Venezuela als größte Migrationskrise der westlichen Welt bezeichnet.

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