USA

amerika 21Bogotá. - Die Kommission für das Leben, die Versöhnung und den Frieden in Kolumbien (Comisión por la Vida, la Reconciliación y la Paz) hat dem Militär schwere Misshandlungen an der Bevölkerung der Region Catatumbo an der Grenze zu Venezuela vorgeworfen. Praktiken wie das Schießen auf Einwohner, Drohungen und Drangsalierungen von Kleinbauern durch Soldaten seien Alltag in der Region geworden. Dies dokumentiere der jüngste Report der Menschenrechtskommission, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

Berlin. - Die Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international haben die jüngsten Gefechte in Syrien auf das Schärfste verurteilt. Wieder einmal werde der Krieg auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen, kritisierten die beiden Hilfswerke in einer gemeinsamen Erklärung zum Start ihrer Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen".

amerika 21Santiago de Chile. - Die neoliberale Regierung von Präsident Sebastián Piñera in Chile versucht derzeit, die Gesetzgebung der indigenen Völker Chiles (ley indígena) zu ändern. Die geplante Reform beinhaltet vor allem die Flexibilisierung der Landrechte. Experten warnen vor den Auswirkungen und befürchten eine Begünstigung von Agrarunternehmen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag berichtet.

berlin institutBerlin. - Nirgendwo sonst auf der Welt wächst die Bevölkerung so rasch wie in Afrika – bis 2050 wird sie sich fast verdoppeln. Die Versorgung der Menschen mit Nahrungsmitteln, Gesundheits- und Bildungsdienstleistungen sowie die Schaffung ausreichender Arbeitsplätze überfordert viele Staaten Afrikas schon heute. Laut einer neuen Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigen einige regionale Vorreiterstaaten jedoch, wie eine umsichtige Demografiepolitik zu sinkenden Kinderzahlen beitragen kann und welche Faktoren dabei entscheidend sind.

amerika 21Oslo. - Norwegens Regierung hat bekanntgegeben, dass Vertreter von Venezuelas Regierung und Opposition diese Woche in Oslo weitere Gespräche zur Vorbereitung eines politischen Dialogs führen werden. Das Außenministerium des skandinavischen Landes habe seine Bereitschaft bekräftigt, "die Suche nach einer Verhandlungslösung zwischen den Parteien in Venezuela zu unterstützen", meldete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Aufgrund der sich weiter verschlechternden humanitären, politischen und wirtschaftlichen Situation haben inzwischen 3,7 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen. Nach Aussagen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind die meisten von ihnen auf internationalen Flüchtlingsschutz angewiesen.

amerika 21Oslo. - Die norwegische Regierung wie auch Venezuelas Präsident Nicolás Maduro haben den Beginn von Sondierungsgesprächen zwischen Regierungs- und Oppositions-Vertretern in Oslo bestätigt. Eine Delegation mit wichtigen Politikern der regierenden Vereinten Sozialistischen Partei (PSUV) sei in die norwegische Hauptstadt gereist, um einen möglichen Dialog mit der Opposition unter Vermittlung des skandinavischen Landes zu beginnen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag.

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