Internationales

amerika 21Lima. - Rund zwei Wochen nach Übernahme der Amtsgeschäfte ist die Regierung des neuen Präsidenten von Peru, Pedro Castillo, bereits stark unter Beschuss geraten. Neben großem Widerstand gegen das Kabinett und dessen Chef, Guido Bellido, hat nun die Justiz Korruptionverfahren gegen Mitglieder der regierende Partei Perú Libre ausgeweitet. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch berichtet.

amerika 21Mexiko-Stadt. - Die mexikanische Bevölkerung hat in einem Referendum dafür gestimmt, dass die in vorherigen Amtsperioden begangenen Staatsverbrechen aufgearbeitet werden und die Opfer von Menschenrechtsverletzungen Gerechtigkeit erfahren sollen. Aufgrund der geringen Beteiligung sei es jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich daraus politische Konsequenzen ergeben werden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

savethechildrenBerlin. - Seit der Explosion in Beirut vor einem Jahr (4. August) hat sich die finanzielle Situation für Familien im Libanon drastisch verschlimmert. Ursache ist neben den direkten Folgen der Brandkatastrophe die politische und wirtschaftliche Abwärtsspirale, in der sich das Land befindet. Eine Analyse der Kinderrechtsorganisation Save the Children ergab, dass Familien aus allen Einkommensschichten Beiruts tiefer in die Armut gerutscht sind und Kinder vermehrt arbeiten müssen. 47 Prozent der Libanesen und fast 90% der syrischen Geflüchteten können sich Dinge des täglichen Bedarfs nicht mehr leisten.

careBonn. - Seit der Explosion im Hafen von Beirut vor einem Jahr (4. August) werden die Menschen im Libanon von Tag zu Tag tiefer in die Armut gestürzt. Das Land steckt in einer Rekord-Wirtschaftskrise: Supermarktregale sind leer, die Preise für Lebensmittel sind in den vergangenen zwei Jahren um 700 Prozent gestiegen, im letzten Monat allein um 50 Prozent. Die Hilfsorganisation CARE hat internationale Geber, die am 4. August zur "Libanon Konferenz" zusammenkommen, deshalb dringend dazu aufgefordert, die Menschen im Libanon ausreichend zu unterstützen.

aerzte ohne grenzenBerlin. - Die Angriffe auf Patienten, medizinisches Personal und medizinische Einrichtungen in der Zentralafrikanischen Republik nehmen zu. Die andauernde Gewalt führe immer wieder zu Schließungen von Gesundheitseinrichtungen und stelle eine ernsthafte Bedrohung für den Zugang der Menschen zu einer gesundheitlichen Versorgung dar, berichtete die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen.

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