Wald

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"Hier kreuzen wir jetzt den Schmuggelpfad nach Nigeria." Gabriel Moki, der Waldführer, weist nach links. Auch für Besucher ist sofort sichtbar, daß dieser Weg im Korup Nationalpark im Südwesten Kameruns weit mehr benutzt wird als die anderen Trampelpfade. Er ist doppelt so breit wie die anderen Tracks - meist über einen Meter. Obwohl es die halbe Nacht geregnet hat, finden sich frische Stiefelspuren. "In fünf Tagen kann man von hieraus bis nach Calabar laufen," erinnert Moki seinen Schützling an die Grenzlage der Region.

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