Fairer Handel

fairtrade Nürnberg. - Fairer Handel und Bioanbau gehen Hand in Hand. In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl an Fairtrade-Produkten mit Bio-Siegel von 52 auf 73 Prozent gestiegen. Somit stammen rund drei Viertel aller Fairtrade-zertifizierten Produkte aus Bioanbau. Auf der Biofach-Messe in Nürnberg präsentieren sich auch Produzenten aus Afrika, Asien und Lateinamerika.

fairtrade Berlin. - Bananen für 99 Cent das Kilo – was bleibt da für die Bananen-Bauern? Die billigen Preise haben teure Folgen, wie eine aktuelle Studie zeigt: Der Anbau der gelben Früchte verursacht externe Kosten bei Mensch und Umwelt in den Anbauländern. Der Preisdruck entlang der Lieferkette führe zu schlechter sozialer Absicherung, niedrigen Einkommen und Umweltverschmutzung, berichtete die Fairtrade-Organisation TransFair. Fairer Handel schneide im Vergleich zum konventionellen Anbau besser ab, so die Studie der Organisationen True Price und Truecost. Insbesondere die sozialen Folgekosten seien beim fairen Handel deutlich geringer. 

fairtrade 100Berlin. - Zum sechsten Mal verleiht TransFair e.V. die Fairtrade Awards. Unternehmen, Organisationen und Zivilgesellschaft, die die Fairtrade-Idee erfolgreich umsetzen, sind dazu aufgerufen, sich für die Awards online bis zum 15.12.2017 zu bewerben. Zum ersten Mal ist die Kategorie "Nachwuchspreis" dabei. Sie steht jungen Engagierten offen, die sich für den fairen Handel einsetzen. 

fairtradeBerlin. - Zum sechsten Mal verleiht TransFair e.V. die Fairtrade Awards. Unternehmen, Organisationen und Zivilgesellschaft, die die Fairtrade-Idee erfolgreich umsetzen, sind dazu aufgerufen, sich für die Fairtrade Awards 2018 online bis zum 15. Dezember 2017 zu bewerben. Zum ersten Mal ist die Kategorie "Nachwuchspreis" dabei. Sie steht jungen Engagierten offen, die sich für den fairen Handel einsetzen. 

Wien. - Im Globalen Süden arbeiten durchschnittlich 43 Prozent der Frauen in der Landwirtschaft. "Frauen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Ernährung der Weltbevölkerung, oft ernten sie dafür nur Hungerlöhne", sagte Caroline Sommeregger von der Menschenrechtsorganisation Südwind am Donnerstag. Anlässlich des Internationalen Tags der Frau in ländlichen Gebieten (15. Oktober) macht Südwind auf die Diskriminierung von Bäuerinnen aufmerksam und veröffentlicht einen Bericht über die sozialen und ökologischen Herausforderungen von Kakaobäuerinnen in Ghana.

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