europeaid logo deBrüssel - Die Europäische Union wird die Entwicklungs-Zusammenarbeit (EZ) mit Simbabwe wieder aufnehmen. Für die nächsten sechs Jahre wurden Mittel von 234 Millionen Euro eingestellt. Allerdings hängt die Auszahlung der Mittel noch davon ab, ob auch die Sanktionen gegen das südafrikanische Land fallen, die die EU 2002 verhängt hatte. Die EU hat ihre Sanktionen jährlich geprüft und die Mittel nun für ein sogenanntes "National Indicative Programme" bereitgestellt. Wenn die zuständigen EU-Minister dem Plan auf ihrem Treffen im November 2014 zustimmen, könnte die offizielle Entwicklungshilfe wieder anlaufen. Seit Beginn der Sanktionen hat die Union lediglich Gelder über Nichtregierungs-Organisationen nach Simbabwe vergeben.

Insgesamt sollen 88 Mio. Euro in die Unterstützung der Landwirtschafgt und der Gesundheitsdiesnste fließen. Weiterew 45 Mio. solen für Gute Regierungsführung und die Stärkung staatlicher Institutionen verwandt werden. Gruppen au sder Zivilgesellschaft werden sechs Mio. Euro erhalten, und das Finanzministerium 3 Mio.

In Harare gab man der Hoffnung Ausdruck, dass dieser Schritt den Weg zur Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Simbabwe un der EU ebnen werde. Das Lands hat einen ehhrgeizigen Fünfjahresplan vorgelegt, um Basisdienste zu verbessern und die ausgeblutete Wirtschaft wieder anzukurbeln.

europa.eu/pol/dev/


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