Freiburg. - Politik, Wirtschaft und Kulturen Südostasiens befinden sich im Umbruch: Demokratisierung und Dezentralisierung haben in Ländern wie Indonesien, Thailand, Kambodscha und den Philippinen Transformationsprozesse in allen gesellschaftlichen Bereichen in Gang gesetzt. Freiburger Wissenschaftler veranstalten vom 15. bis 17. Juni eine Konferenz zu "Dezentralisierung und Demokratisierung in Südostasien".

Mit den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Umbrüchen in südostasiatischen Ländern beschäftigen sich Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in dem Forschungsverbund "Grounding Area Studies in Social Practice". Das Seminar für Wissenschaftliche Politik, das Institut für Ethnologie, die Abteilung für Internationale Wirtschaftsforschung und das Historische Seminar der Albert-Ludwigs-Universität tragen den Verbund, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Unter der Federführung der Wirtschaftswissenschaft veranstalten die Forscherinnen und Forscher gemeinsam eine dreitägige Konferenz zum Thema "Dezentralisierung und Demokratisierung in Südostasien" mit dem Schwerpunkt "10 Jahre Dezentralisierung in Indonesien". Sie findet vom 15. bis 17. Juni 2011 an der Universität Freiburg statt.

International führende Wissenschaftler, Vertreterinnen und Vertreter der Regierung Indonesiens sowie Expertinnen und Experten der Weltbank und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sind mit Programmbeiträgen bei der Konferenz vertreten. Damit bietet sie ein Beispiel für wissenschaftliche Kooperation, verbunden mit dem Transfer von Erkenntnissen in die politische Praxis.

www.decentralizationconference.de

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