Entwicklungszusammenarbeit

bmz Berlin. - "Nachhaltige Textilien - vom Baumwollfeld bis zum Bügel": Das ist das Motto des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Mittwoch (24. Januar) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das BMZ zeigt auf dem Thementag Textil: Schick und modisch geht auch fair und bezahlbar. 

bmz Berlin. - Entwicklungsstaatssekretär Thomas Silberhorn hat am Dienstag das neue Migrationsberatungszentrum in der senegalesischen Hauptstadt Dakar eröffnet. Neben Angeboten für Rückkehrer informieren die Mitarbeiter auch die lokale Bevölkerung über Beschäftigungsmöglichkeiten im eigenen Land, insbesondere in den Programmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Darüber hinaus berät das Zentrum zu den Voraussetzungen legaler Migration und klärt über die Gefahren irregulärer Migration auf.

bmz 100Berlin. - Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zeigt auf der am Freitag (19. Januar) beginnenden Internationalen Grünen Woche Berlin 2018, dass jeder Mensch mit seinem täglichen Einkauf etwas gegen Hunger tun kann. Weltweit hungern mehr als 800 Millionen Menschen, zwei Milliarden Menschen sind mangelernährt.

venro Berlin. - Starke Kritik hat der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) am Ergebnis der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD geübt. Der Etat für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe enttäusche auf ganzer Linie und bleibe weit hinter den Verpflichtungen der Bundesrepublik zurück, erklärte der Dachverband entwicklungspolitischer Organisationen.

bmz Berlin. - In Berlin ist am Freitag das neue Frauennetzwerk "Women in Global Health – Germany" vorgestellt worden. Es soll Frauen in Führungspositionen im Bereich der globalen Gesundheit stärken. Denn gerade in dem stark von weiblichen Fachkräften geprägten Gesundheitsbereich seien die Führungspositionen überwiegend von Männern besetzt, erklärte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

whh Berlin. - Die Welthungerhilfe hat die Verhandlungspartner von CDU, CSU und SPD in Berlin aufgefordert, die nachhaltigen Entwicklungsziele bei derzeit stattfindenden Sondierungsgesprächen nicht zu vergessen. Im Programm einer zukünftigen Bundesregierung sollten ausreichend Mittel vorhanden sein, um die international vereinbarten Ziele im Rahmen der Agenda 2030 umsetzen zu können, erklärte die Hilfsorganisation am Donnerstag.

brot fdwBerlin. - Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt hat an Union und SPD appelliert, bei den Sondierungsgesprächen die Zusage, die Mittel für Entwicklungsfinanzierung zu steigern, nicht aufzugeben. Alle Bundesregierungen haben seit Jahrzehnten beteuert, die Entwicklungsfinanzierung auf 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Erreicht wurde dieses Ziel 2016 nur unter Anrechnung der Kosten für die in Deutschland untergebrachten Flüchtlinge.

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