Gesundheit

worldvisionFriedrichsdorf. - Angesichts deutlich steigender Zahlen von mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Afrika und Teilen Südamerikas hat die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision gefordert, umgehend die schwachen Gesundheitssysteme in diesen Ländern zu stärken. Dazu gehöre auch, einen freien Zugang zu Medikamenten sicherzustellen.

pro wildlifeMünchen. - Zwölf Tier- und Artenschutzverbände haben die Bundesregierung in einem gemeinsamen Brief aufgefordert, Einfuhren von lebenden Wildtieren zu verbieten, um die Ausbreitung ansteckender Krankheiten einzudämmen. Forscher gehen davon aus, dass die durch SARS-CoV-2 ausgelöste Viruserkrankung Covid-19 auf einem Wildtiermarkt in China ausbrach.

aktion hungerBerlin. - Aktion gegen den Hunger warnt, dass eine Ausbreitung des Coronavirus in Ländern des Globalen Südens ganze Gesundheitssysteme in kürzester Zeit zusammenbrechen lassen könnte. Vor allem dort, wo die gesundheitliche Infrastruktur schwach ist, könnten die Folgen verheerend sein. Besonders prekär ist die Lage dort, wo viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel in Flüchtlingslagern. Auch Menschen, deren Immunsystem aufgrund von Mangelernährung geschwächt ist, sind betroffen.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision verstärkt ihren Einsatz gegen die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) zunächst in 17 besonders gefährdeten Ländern. Zu diesen Ländern zählen unter anderem krisengeschüttelte Staaten wie Afghanistan, die Demokratische Republik Kongo, Syrien und Haiti. Die Schwerpunkte der Maßnahmen liegen in den Bereichen Prävention (Hygiene, Aufklärung), Unterstützung der Gesundheitssysteme und Kinderschutz.

worldvisionBerlin. - Nach der Einstufung des Coronavirus COVID-19 als Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation hat die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision vor massiven Auswirkungen auf das Leben von Flüchtlingskindern, Migranten und den Menschen in den ärmsten Regionen der Welt gewarnt. Westliche Regierungen dürften sich nicht nur auf die Auswirkungen des Virus auf die eigenen Bürger, Unternehmen, Reisen und den Handel konzentrieren. Ein Fokus müsse auch auf der Unterstützung von Ländern liegen, die von Krieg oder Armut betroffen sind.

dsw neuHannover. - Nach aktuellen Untersuchungen des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) werden in den kommenden zehn Jahren bis zu 70 Millionen Mädchen von weiblicher Genitalverstümmelung bedroht sein. Wenn keine signifikanten Fortschritte bei der Zurückdrängung dieser Praktik gemacht werden, könnte die Zahl sogar noch höher ausfallen. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar aufmerksam gemacht.

cbmBensheim. - Weltweit sind mehr als 1,5 Milliarden Menschen von den sogenannten vernachlässigten Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, kurz NTDs) betroffen. Die meisten dieser Menschen leben von weniger als einem US-Dollar pro Tag. Sie alle brauchen Medikamente und ärztliche Behandlung. Zum Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (30. Januar) erinnert die Christoffel-Blindenmission (CBM) an diese vergessenen Infektionen und die Betroffenen.

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