Gesundheit

global fundBerlin. - Neun Entwicklungsorganisationen haben die Bundesregierung mit der Kampagne #FillUpTheFund gemeinsam dazu aufgerufen, den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose (TB) und Malaria mit 1,2 Milliarden Euro zu unterstützen. Jedes Jahr fordern Aids, TB und Malaria fast drei Millionen Menschenleben. Betroffen sind vor allem jene, die in Armut leben.

oxfamBerlin. - Ohne das Vertrauen der Bevölkerung in die Arbeit von Hilfsorganisationen kann der Kampf gegen Ebola nicht gewonnen werden. Zudem sind die Organisationen häufig Ziel gewalttätiger Angriffe, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Darauf hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam in Reaktion auf den 2000. Fall von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo hingewiesen.

oneBerlin. - Anlässlich des Weltmalariatages am 25. April hat die entwicklungspolitische Organisation ONE die Bundesregierung aufgerufen, im Kampf gegen Malaria, Aids und Tuberkulose nicht nachzulassen. Wie ONE ausgerechnet hat, konnten allein durch die deutsche Unterstützung für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria seit 2002 knapp zwei Millionen Menschenleben gerettet werden.

dsw neuHannover. - Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat anlässlich des Weltgesundheitstages darauf aufmerksam, dass das Ziel einer universellen Gesundheitsversorgung, wie es in den Nachhaltigen Entwicklungszielen festgehalten wurde, noch lange nicht erreicht ist. Laut einer Studie von Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat rund die Hälfte aller Menschen auf der Erde nur mangelhaften oder keinen Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung.

cbmBensheim. - In Deutschland kommen rund 11.000 Einwohner auf einen Augenarzt. In einem Land wie Indien versorgt ein Augenarzt hingegen 91.000 Menschen. Gerade arme Menschen in ländlichen Gebieten haben in Entwicklungsländern auf Grund der weiten Entfernungen und der schlechten Infrastruktur kaum Zugang zu medizinischer Hilfe bei Augenerkrankungen. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) anlässlich des Weltgesundheitstages (7. April) hingewiesen.

dahw Würzburg. - Vor zehn Jahren trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, die für alle Menschen eine uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fordert. Während hierzulande Möglichkeiten gesucht werden, die Inklusion voranzutreiben, setzt die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe in ihrer internationalen Arbeit schon lange auf ganzheitliche inklusive Konzepte. Mit dem Ansatz der gemeindebasierten inklusiven Entwicklung (Community Based Inclusive Development, CBID) wird aktuell auch in der Entwicklungszusammenarbeit ein Paradigmenwechsel eingeläutet.

dahw Würzburg. - Tuberkulose (TB) ist und bleibt eines der drängendsten Gesundheitsprobleme weltweit. Auch 2017 war die Infektionskrankheit wieder eine der zehn häufigsten Todesursachen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben rund 1,6 Millionen Menschen an TB, rund zehn Millionen infizierten sich neu, darunter eine Million Kinder. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fordert anlässlich des Welt-Tuberkulose-Tags am 24. März, das politische und finanzielle Engagement umgehend deutlich auszuweiten.

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