Gesundheit

GTZEschborn (epo.de). - "Ich kämpfe gegen TB" ist das Motto des diesjährigen Welttuberkulosetages der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 24. März. Auch die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) arbeitet im Auftrag des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), gemeinsam mit der KfW-Entwicklungsbank, in zwei abgelegenen Provinzen Pakistans für eine bessere Diagnostik und Behandlung von Tuberkulosekranken.
unicefKöln (epo.de). - Zum Weltwassertag am 22. März hat UNICEF dazu aufgerufen, die Versorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu verbessern. Weltweit haben 1,2 Milliarden Menschen nicht genug sauberes Wasser zum Leben. 2,6 Milliarden Menschen - mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung - müssen ohne ausreichende sanitäre Einrichtungen auskommen, darunter 980 Millionen Kinder. Die Folgen sind lebensbedrohliche Infektionen und schwere Durchfallerkrankungen.
medicoFrankfurt/Main (epo.de). - Mit einem Empfang im Kaisersaal der Stadt Frankfurt hat die sozialmedizinische Hilfsorganisation medico international am Freitag ihr 40. Gründungsjubiläum begangen. Unter den Gratulanten befand sich neben der Frankfurter Bürgermeisterin Jutta Ebeling auch Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczoreck-Zeul. Entstanden 1968 als Reaktion auf die Kriege in Biafra und Vietnam, zählt medico international heute zu den anerkanntesten deutschen Hilfsorganisationen. Als Initiatorin der Internationalen Kampagne zur Ächtung der Landminen erhielt medico international gemeinsam mit Partnerorganisationen 1997 den Friedensnobelpreis.
DRKBerlin (epo.de). - Nur durch eine weitgehende Veränderung der Einstellung zu AIDS und HIV im südlichen Afrika wird es möglich sein, diese schleichende Katastrophe einzudämmen. So beurteilen DRK-Präsident Rudolf Seiters und Rotkreuz-Botschafterin Maybrit IIlner die Situation, nachdem sie Lesotho besucht haben. Das Land gehört zu denen, die weltweit am schwersten unter dem HI-Virus leiden. AIDS folgt dort der Spur von Gold und Diamanten.
UNICEFKöln/Genf (epo.de). - Trotz weltweiter Fortschritte im Kampf gegen die Kindersterblichkeit sterben nach neuesten Berechnungen von UNICEF weiterhin jeden Tag mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Dies sind 9,7 Millionen Todesfälle im Jahr. Die häufigsten Todesursachen seien Komplikationen während der Geburt, Lungenentzündung, Durchfall, Malaria, Masern und AIDS, heißt es im Jahresbericht "Zur Situation der Kinder in der Welt 2008" des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.
DEGKöln (epo.de). - 350.000 Menschen in entlegenen Gebieten der Elfenbeinküste bekommen Hilfe im Kampf gegen HIV/Aids: Das Baumwollunternehmen Ivoire Coton baut zwei Gesundheitszentren und 75 dörfliche Gesundheitsstationen für seine Beschäftigten, Kleinbauern und deren Familien. Das Vorhaben wird ko-finanziert durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), die für Maßnahmen zur Bekämpfung von Aids im Jahr 2007 insgesamt über 800.000 Euro bereitgestellt hat.
World VisionFriedrichsdorf (epo.de). - Die Zahl der HIV-infizierten Kinder steigt weiter an. Zum Weltaidstag am 1. Dezember zeigte sich die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision besorgt: "Weltweit gibt es zurzeit 2,5 Millionen Kinder mit HIV, das sind etwas mehr als vor einem Jahr", sagte Marwin Meier, AIDS-Beauftragter von World Vision Deutschland. Besonders schlimm sei, dass nur etwa 15 Prozent der betroffenen Mädchen und Jungen Zugang zu  lebensverlängernden AIDS-Medikamenten hätten. Das sei ein viel geringerer Prozentsatz als bei den Erwachsenen.
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