Demokratisierung

Kofi AnnanNew York (epo). - Intakte Familien sind eine wichtige Voraussetzung dafür, mit der Pandemie AIDS fertig zu werden. Dies hat UN-Generalsekretär Kofi Annan anlässlich der Internationalen Tages der Familie am 15. Mai erklärt. Der diesjährige Tag der Familie ist dem Thema "Auswirkungen von HIV und AIDS auf das Wohlergehen von Familien" gewidmet.

epoEntwicklungspolitik Online (www.epo.de) ist das unabhängige Webportal zur Internationalen Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum. Wir bringen Nachrichten, Hintergrundberichte und Analysen zu entwicklungs- und umweltpolitischen Themen und konzentrieren uns dabei auf den "Süden" - die aufstrebenden Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und die Politik der "klassischen " Industriestaaten gegenüber diesen Ländern.

Entwicklungspolitik Online wurde von dem Fachjournalisten Klaus Boldt schon zur "Geburtsstunde" des World Wide Web im Jahr 1995 gegründet und ist seit 1996 unter der Domain epo.de abrufbar. (Ältere Versionen finden Sie im Internet-Archiv, das die Geschichte des WWW eindrucksvoll dokumentiert).

Entwicklungspolitik Online ist mittlerweile auf vier miteinander verknüpfte Websites angewachsen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen:

  • epo.de ist seit 1996 ein Portal zu (vorwiegend) deutschsprachigen Quellen im Internet und liefert Nachrichten und Analysen zu den Themen Internationale Zusammenarbeit, Umwelt und Entwicklungspolitik. Wir möchten auf epo.de künftig noch mehr eigene Analysen und Hintergrundberichte anbieten. Nachrichten und Publikationen von entwicklungspolitischen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen können wir aufgrund des stetigen Anwachsens der Zahl der Organisationen und ihrer Veröffentlichungen nicht immer vollständig aufgreifen.
  • Unser Blog füllt diese Lücke: Hier wird in Kurzform auf Nachrichten aus der entwicklungspolitischen Szene in deutscher und/oder englischer Sprache verwiesen. Der Blog bringt zudem Hinweise auf interessante Websites oder neue Entwicklungen bei News, die epo.de nicht ständig wieder aufgreifen kann.
  • epojobs.de ist seit Jahren die gerne genutzte Jobbörse für Entwicklungsexperten und -helfer im deutschsprachigen Raum. Wir erreichen mit unsere Jobbörse eine klare Zielgruppe von InteressentInnen in diesem Arbeitsfeld. Die Chance, über epojobs.de einen Stelle zu finden oder den richtigen Experten für die jeweilige Aufgabe ausfindig zu machen, ist deshalb weitaus höher als bei den großen Stellenmärkten im Internet oder bei Offline-Medien.

  • eposhop.de wurde im Januar 2015 gestartet, um die Arbeit der Redaktion von Entwicklungspolitik Online, die im Vorjahr auf vier feste Mitarbeiter aufgestockt worden war, besser finanzieren zu können. Im epoShop kann man fair gehandelte Bioprodukte wie Tee, Kaffee, Süßspeisen etc. kaufen. 10% des Verkaufserlöses gehen an epo.de, der Rest an unseren Partner Ethiquable.
  • mediawatchblog.org ist ein Joint Venture von Entwicklungspolitik Online mit dem Fachjournalisten Uwe Kerkow, der auch der epo.de-Redaktion angehört. Mit diesem Blog machen wir auf interessante News und Berichte in Mainstream-Medien, in Internet-Foren und Blogs aufmerksam. Wir scheuen aber auch nicht vor Medienkritik zurück, wenn Nachrichten und Analysen unserer Meinung nach ein Zerrbild der Nord-Süd-Beziehungen zeichnen.

Übrigens: Alle Aktualisierungen von epo.de können Sie über unsere RSS-Newsfeeds oder unseren Account bei Twitter (http://twitter.com/epo_de) bequem mitverfolgen.

Alle Inhalte sind kostenlos abrufbar. Wir finanzieren uns über Bannerwerbung und die niedrigen Anzeigengebühren unserer epo Jobbörse (epojobs.de).

Klaus Boldt, Herausgeber
Boldt Publishing


RoGBerlin/Paris (epo). - Am Internationalen Tag der Pressfreiheit hat die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen vor massiven Einschränkungen der Medien- und Meinungsfreiheit weltweit gewarnt. 22 Journalisten seien allein in diesem Jahr wegen oder während ihrer Arbeit ums Leben gekommen, 103 seien derzeit hinter Gittern. Zensur und Verbot von Medien hätten im Jahr 2004 um 20 Prozent zugenommen. Mehr als 2.000 Journalisten seien 2004 wegen ihrer Recherchen inhaftiert, bedroht oder attackiert worden.
terre des hommesOsnabrück (epo). - Im kürzlich entflammten Konflikt in der Region Cauca im Südosten Kolumbiens finden systematische Verletzungen des humanitären Völkerrechts statt. "Sowohl das kolumbianische Militär wie die FARC-Guerilla nehmen bei ihren Kampfhandlungen keine Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Das ist völkerrechtswidrig", sagte Andreas Rister, Kolumbien-Experte beim Kinderhilfswerk terre des hommes.

UNNew York (epo). - In New York beginnt die 7. Überprüfungskonferenz zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen (Nonproliferation of Nuclear Weapons, NPT). Der Atomwaffensperrvertrag trat 1970 in Kraft. Er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern, verpflichtet aber auch die Atommächte zur Abrüstung. Allgemein wird erwartet, dass vor allem die Nuklearpläne von Nordkorea und Iran im Mittelpunkt der Diskussion stehen werden. Die Überprüfungskonferenz dauert bis zum 27. Mai. Sie findet alle fünf Jahre statt.

terre des hommesOsnabrück (epo). - 30 Jahre nach Ende des Krieges in Vietnam warten viele Vietnamesen nach wie vor auf Gerechtigkeit. Allein in der Hochphase des Krieges zwischen 1967 und 1971 habe die US-Armee mindestens 100 Millionen Liter Chemikalien über dem Süden Vietnams abgeworfen, davon rund 44 Millionen Liter mit dem Entlaubungsgift Agent Orange, erklärte die Kinderrechtsorganisation terre des hommes. Noch heute litten Kinder unter der Dioxinvergiftung.

Cheng Yizhong. Foto (c) UNESCOKöln. - Am 3. Mai begeht die UNESCO den Welttag der Pressefreiheit. Internationale Veranstaltungen und Kampagnen informieren weltweit über Verletzungen der Pressefreiheit und erinnern an "das Recht aller auf einen freien Austausch von Gedanken und Kenntnissen", das in der Verfassung der UNESCO verankert ist. Der Welttag gilt auch und vor allem dem Gedenken an Journalisten, die im Kampf um die Pressefreiheit ihr Leben verloren haben. Auf der zentralen Veranstaltung in Dakar, Senegal, verleiht die UNESCO dem chinesischen Journalisten Cheng Yizhong für seine couragierte Arbeit den "Guillermo Cano-Preis für Pressefreiheit".

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