Humanitäre Hilfe

whh Bonn. - Im Jemen herrscht nach Einschätzung der Welthungerhilfe eine der schlimmsten humanitären Katastrophen der letzten Jahrzehnte. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 22 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen und stehen täglich fast 16 Millionen Menschen hungrig auf.

dahw neuWürzburg. - Die DAHW Deutsche Lepra‐ und Tuberkulosehilfe hat zusammen mit ihrer afghanischen Partnerorganisation LEPCO ein kurzfristiges Nothilfe‐Projekt in der afghanischen Provinz Bamiyan begonnen. Aufgrund anhaltender schwer bewaffneter Kämpfe zwischen Rebellengruppen und der Armee sind rund 18.000 Menschen aus der benachbarten Provinz in das Einsatzgebiet der DAHW geflohen.

caritas Freiburg. - Caritas international hat am Dienstag vor einer Hungersnot in Afghanistan gewarnt. Aufgrund ausgebliebener Regenfälle sind nach EU-Angaben inzwischen mehr als zehn Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Mehr als 2,8 Millionen Menschen hiervon leiden an akuter Unterernährung.

beh 150Berlin. - Kinder sind in Katastrophen nach extremen Naturereignissen wie Erdbeben oder Wirbelstürmen besonders gefährdet, Schaden an Leib und Leben zu nehmen. Das ist ein zentrales Ergebnis des WeltRisikoBerichts 2018 mit dem Fokus "Kinderschutz und Kinderrechte". Der Bericht wurde anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte (20. November) vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum veröffentlicht.

wfp iconRom. - Der Jemen ist derzeit Schauplatz der schlimmsten humanitären Krise der Welt. Zum Abschluss eines dreitägigen Besuchs vor Ort hat der Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP), David Beasley, ein eindringliches Plädoyer für ein Ende der Kämpfe gehalten. Die UN-Organisation will angesichts zunehmenden Hungers im Jemen die Ernährungshilfe auf bis zu zwölf Millionen Menschen ausweiten.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die humanitäre Situation für die etwa 11.000 Flüchtlinge auf den griechischen Inseln Lesbos und Samos verschlechtert sich zusehends. Nach Meldungen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) sind vor allem die Bedingungen in den Aufnahmezentren beider Inseln katastrophal. Im Hinblick auf den nahenden Winter und tausende weitere Neuankömmlinge vom türkischen Festland sei zusätzliche Unterstützung dringend erforderlich.

diakonieBerlin. - Vier Wochen nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi benötigt das Land weiterhin humanitäre Hilfe. Darauf hat die Diakonie Katastrophenhilfe am Freitag in Berlin hingewiesen. Durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami wurden rund 70.000 Häuser zerstört, mehr als 200.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok