Humanitäre Hilfe

logo erlassjahr 200Düsseldorf. - Gemeinsam mit internationalen Partnern hat das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de am Dienstag den Internationalen Währungsfonds aufgefordert, Entschuldungsmechanismen für von Naturkatastrophen betroffene Länder zu schaffen.

netzbangladesch logoWetzlar. - Heftige Monsunregenfälle haben ein Drittel von Bangladesch überschwemmt. Laut Angaben des dortigen Ministeriums für Katastrophenschutz ist es die schwerste Flut seit 40 Jahren. Ununterbrochen treffen Berichte und Bilder aus der Katastrophenregion bei NETZ ein, berichtete die NGO am Freitag aus Wetzlar.

wvFriedrichsdorf. - Die Flutkatastrophe in Südasien trifft nach Angaben der Hilfsorganisation World Vision vor allem die ärmsten Teile der Bevölkerung. In den ländlichen Gebieten Indiens, Bangladeschs und Nepals seien hunderte Dörfer völlig zerstört. Bislang sind in der Region über 1.900 Menschen ums Leben gekommen. World Vision hat am Freitag umfangreiche Hilfsmaßnahmen gestartet und in Deutschland zu Spenden aufgerufen.

unoAddis Ababa. -  The heads of the three UN food agencies will visit Ethiopia to highlight the critical food and nutrition security situation. Consecutive climate shocks have resulted in back-to-back droughts, which have caused hunger to soar and malnutrition rates to rise to alarming levels. The agency chiefs will discuss how best to strengthen their support to the Government and its systems so that Ethiopia can continue meeting its development goals while simultaneously addressing humanitarian challenges along the way, the agencies announced on Wednesday.

unoGeneva. - A senior United Nations aid official urged the international community to do whatever is needed to allow citizens to flee from Raqqa, describing the de facto capital of the Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL/Da'esh), the "worst place on earth."

aktion hungerBerlin. -  Nach den schweren Überschwemmungen in Sierra Leone droht der Ausbruch von Krankheiten. Bei der Naturkatastrophe waren in der Hauptstadt Freetown in der vergangenen Woche mindestens 490 Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt sind über 6.000 Menschen direkt von den Folgen des Hochwassers betroffen. Viele Menschen sind möglicherweise verschüttet und gelten noch als vermisst. Die hygienischen Bedingungen sind kritisch, berichtete die Aktion gegen Hunger am Donnerstag.

whh 150Bonn. - Nach tagelangen schweren Regenfällen sind in Indien, Bangladesch und Nepal insgesamt mehr als 16 Millionen Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Allein in Nepal steht ein Drittel des Landes unter Wasser und viele Felder, Brücken und Straßen sind vollkommen zerstört worden. Die Welthungerhilfe unterstützt knapp 75.000 Menschen in Nepal, die nach dem Monsunregen ihre gesamte Existenz verloren haben.

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