Humanitäre Hilfe

careBonn. - Sechs Wochen nach dem Zyklon Idai ist Mosambik von einem neuen Tropensturm getroffen worden. Zyklon Kenneth stieß mit mehr als 200 Stundenkilometern auf Land und richtete nach ersten Berichten der Hilfsorganisation CARE verheerende Zerstörungen in Gemeinden entlang der Einfallsschneise im Norden Mosambiks an. Ersten Schätzungen zufolge sind rund 700.000 Menschen in der Provinz Cabo Delgado von dem tropischen Wirbelsturm betroffen.

careBonn. - Knapp sechs Wochen nachdem Zyklon Idai große Zerstörung in Mosambik anrichtete, hat die internationale Hilfsorganisation CARE vor einem weiteren Sturm im Indischen Ozean gewarnt. Der Tropensturm "Kenneth" bewegt sich aktuell auf die Küste Mosambiks zu und könnte mindestens 700.000 Menschen in Gefahr bringen.

misereorAachen. - Angesichts der weiterhin verheerenden Situation infolge des Zyklons Idai in Mosambik, Simbabwe und Malawi hat MISEREOR seine Hilfe verdoppelt und weitere 50.000 Euro für die betroffenen Menschen zur Verfügung gestellt. Das Werk für Entwicklungszusammenarbeit stellt sich auf langfristige Aufbau- und Versorgungshilfe ein.

wfp iconBerlin. - Zyklon Idai hat Mosambik am 14. März schwer getroffen. Das UN World Food Programme (WFP) hat inzwischen eine Million Menschen mit Ernährungshilfe erreicht. Aktuell baut das Welternährungsprogramm die Nothilfe weiter aus und startet zudem Programme, die den Wiederaufbau des Landes unterstützen.

whh 150Bonn. - Knapp vier Wochen nach dem verheerenden Zyklon Idai hat die Welthungerhilfe am Mittwoch vor der "Katastrophe nach der Katastrophe" im südöstlichen Afrika gewarnt. Auf die schweren Überschwemmungen in Mosambik, Malawi und Simbabwe folgten Hunger, Cholera und Malaria. Allein in Mosambik habe der Zyklon 1,8 Millionen Menschen die Existenzgrundlage genommen und die Kornkammer des Landes zerstört. Über 700.000 Hektar Ernte seien vernichtet. Laut UNO zerstörte der Zyklon eine Infrastruktur im Wert von einer Milliarde Dollar.

oxfamBerlin. - Die Regierung von Mosambik arbeitet mit Hochdruck daran, in der vom Zyklon Idai stark betroffenen Stadt Beira Behandlungszentren für die an Cholera erkrankten Menschen einzurichten. Doch der Nothilfe-Aufruf der Vereinten Nationen in Höhe von 281 Millionen US-Dollar ist bislang nur zu 17 Prozent finanziert. Die internationale Gemeinschaft muss mehr Hilfsgelder bereitstellen, fordert deshalb die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam.

oxfamBerlin. - Nach dem verheerenden Zyklon Idai, dessen zerstörerische Folgen mehr als 2,6 Millionen Menschen im südlichen Afrika betreffen, ist Oxfams Nothilfe-Arbeit erfolgreich angelaufen. So wurden Notfallversorgungskits an Menschen in provisorischen Camps in der Gegend von Buzi nahe der Stadt Beira in Mosambik sowie an Bewohner des Bezirks Nsanje im Süden Malawis verteilt. Beide Regionen gehören zu den vom Zyklon am schlimmsten betroffenen Gebieten.

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