Landwirtschaft

fao logo neu 200Rome. - FAO hosts the 2nd International Symposium on Agroecology in Rome from 3-5 April. The Symposium brings together 400 policy-makers, agroecology practitioners, academics, and representatives from government, civil society, the private sector and UN agencies to discuss policies and actions to support scaling up agroecology. 

fianlogo klKöln. - Die UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung, Professorin Hilal Elver, hat beim UN-Menschenrechtsrat in Genf ihren Bericht zur Ernährungssituation in Sambia vorgelegt. Der Report stellt fest, dass die von der Regierung propagierte großflächige Landwirtschaft zur Verdrängung von Kleinbauern führt – mit schwerwiegenden Folgen für deren Ernährung. Hierfür verantwortlich sind laut der Menschenrechtsorganisation FIAN auch Investoren, die vom deutschen Entwicklungsministerium finanziert werden. 

suedwind Bonn. - Anlässlich der Internationalen Grünen Woche, die am Freitag in Berlin beginnt, hat das Bonner SÜDWIND-Institut auf die Armut von Bäuerinnen und Bauern in den Kakaoanbaugebieten Westafrikas und die weit verbreitete Kinderarbeit auf Kakaoplantagen hingewiesen. Insbesondere angesichts des Absturzes der Kakaopreise seit September 2016 fordert SÜDWIND, dass für Kakao endlich ein Preis gezahlt wird, der den kakaoanbauenden Familien ein menschenwürdiges Einkommen garantiert. 

misereorBerlin. - Anlässlich der Agrarministerkonferenz am 20. Januar in Berlin und dem gleichzeitigen Auftakt der Internationalen Grünen Woche hat MISEREOR eine mit den UN-Entwicklungszielen kohärente EU-Handels- und Agrarpolitik gefordert. "Bei einer fairen Handelspolitik  müssen die Folgen für Menschen und Umwelt im Mittelpunkt stehen, denn der Handel mit Agrarprodukten hat direkte, oft sehr schwerwiegende Auswirkungen auf die Bäuerinnen und Bauern in Entwicklungsländern", sagte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel. 

cir logoMünster. - Über Schnittwunden, Arbeitsunfälle und chronische Gelenkschmerzen bis hin zur Berufsunfähigkeit haben ArbeiterInnen in brasilianischen Schlachtfabriken geklagt, die auch für den deutschen Einzelhandel Hühnerformfleisch fertigen. Ähnlich ergehe es GeflügelfängerInnen, die die Tiere ausstallen und zum Schlachthaus transportieren. Das hat die Christliche Initiative Romero (CIR) in der neuen Studie "Unser täglich Fleisch" berichtet.

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