Entwicklungszusammenarbeit

bmz Addis Abeba. - Im Rahmen seiner Afrikareise hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba Premierminister Abiy Ahmed getroffen, um eine Vertiefung der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu vereinbaren. In den wenigen Monaten seit seiner Wahl im April 2018 habe Premier Abiy grundlegende Reformen in der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik angestoßen, lobte Müller.

bmz Berlin. - Am Samstag (25. August) lädt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Rahmen des Tags der offenen Tür der Bundesregierung alle Bürgerinnen und Bürger in seinen Berliner Dienstsitz in der Stresemannstraße 94 ein. Was kann ich zum Klimaschutz beitragen? Woher kommt meine Schokolade? Was ist fair gehandelte Kleidung? Was sind die 17 Nachhaltigkeitsziele und was haben sie mit mir zu tun? Auf diese Fragen und mehr können die Besucher zwischen 10:00 und 20:00 Uhr Antworten finden.

bmz Berlin – Ganz im Zeichen des Marshallplans mit Afrika steht die Reise von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nach Afrika. Mit Eritrea, Äthiopien, Mosambik, Botsuana, Simbabwe, Tschad und Ghana führt die Reise in sieben Länder mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen und Reformperspektiven. Schwerpunkte der Gespräche des Ministers sind die erforderlichen Strukturreformen und der mögliche deutsche Unterstützungsbeitrag.

aklhueBonn. - In Deutschland wird gegenwärtig über die Notwendigkeit der Einführung eines Pflichtdienstes diskutiert. Der Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" (AKLHÜ) hat die Debatte über den Stellenwert von Diensten für die Gesellschaft begrüßt. Der Dachverband der Entsende-Organisationen für Fachkräfte und Freiwillige spricht sich für einen Rechtsanspruch auf einen geförderten Freiwilligendienstplatz im Inlands- oder Auslandsdienst aus sowie für eine deutliche Aufwertung und den Ausbau von Freiwilligendiensten. Er ist jedoch gegen die Einführung eines Pflichtdienstes.

worldvisionFriedrichsdorf. - World Vision Deutschland e.V. hat im Geschäftsjahr 2017 Einnahmen von 112,8 Millionen Euro erzielt. Das ist die höchste Summe, die der christlichen Kinderhilfsorganisation bisher anvertraut wurde. 16,6 Millionen Menschen in 50 Ländern konnten durch Kinderförderung, Entwicklungs- und Nothilfeprogramme sowie Maßnahmen zur Stärkung der Zivilgesellschaft unterstützt werden.

brot fdwBerlin. - Fast 70 Millionen Menschen waren 2017 weltweit auf der Flucht vor Krieg und Konflikten. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl um drei Millionen erhöht, hauptsächlich durch die Zuspitzung der Lage im Südsudan, in Syrien und Myanmar. Mit der Zahl der Flüchtlinge stieg auch die Zahl der Hungernden weltweit um 38 Millionen auf nun 815 Millionen Menschen an. Zuvor war die Zahl ein Jahrzehnt rückläufig. "Das muss uns alarmieren, nicht nur weil es Fluchtgründe schafft", sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel, die Präsidentin von Brot für die Welt, bei der Präsentation der Jahresbilanz am Donnerstag in Berlin. "Leider geht es in Deutschland derzeit jedoch vor allem darum, wie Entwicklungszusammenarbeit am effektivsten Flüchtlinge aus Europa fernhalten kann. Hier von Fluchtursachenbekämpfung zu reden, ist Augenwischerei."

bmz Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die Zahlungsmoral der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gerügt. "Es ist ein Skandal, dass fast die Hälfte der UN-Mitgliedstaaten ihren Beitrag noch nicht gezahlt haben und wichtige Hilfsmaßnahmen in Krisenstaaten in Frage stehen", erklärte Müller zu den ausbleibenden Beitragszahlungen von 81 Mitgliedstaaten der UNO. 

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