itfParis (epo.de). - In den 52 Mitgliedsländern des Weltverkehrsforums, mit Ausnahme Indiens, sind erstmals weniger als 150.000 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet worden. Nach der jüngsten Statistik der OECD-Organisation sank die Zahl der bei Verkehrsunfällen Getöteten im Jahr 2008 um 8,9 Prozent gegenüber 2007, so stark wie seit 1990 nicht mehr.

Vorläufige Zahlen für das Jahr 2009 deuteten auf einer weiterhin deutlichen Rückgang der Verkehrstoten von fast zehn Prozent in den Mitgliedsstaaten des Weltverkehrsforums hin, erklärte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Mittwoch in Paris.

"Die bremsende Wirkung der Weltwirtschaftskrise auf den Straßenverkehr scheint einer der Gründe für diese erfreuliche Entwicklung zu sein", sagte Jack Short, Generalsekretär des Weltverkehrsforums. "Aber viele Staaten ernten jetzt die Früchte einer Verkehrspolitik, die die Sicherheit in den Vordergrund stellt."

Das Weltverkehrsforum (International Transport Forum, ITF) veranstaltet seinen jährlichen globalen Mobilitätsgipfel zum Thema "Verkehr und Innovation" vom 26. bis 28. Mai in Leipzig.

www.internationaltransportforum.org

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