engagement global Berlin. - 2.430 Quadratmeter Teppich, hergestellt aus 1,6 Tonnen Meeresmüll – der diesjährige rote Teppich, auf dem die Stars während der internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) flanieren, steht ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit. Damit macht das Projekt #17Ziele von Engagement Global, zusammen mit der Berlinale, auf die Vermüllung von Meeren und Umwelt aufmerksam.

Der rote Teppich, über den während der Berlinale von Donnerstag, 7. Februar, bis Sonntag, 17. Februar, alles läuft, was Rang und Namen hat, ist diesmal trotz seiner roten Farbe grün. Der vor den Hauptspielstätten Berlinale Palast, Friedrichstadt-Palast und Zoo Palast ausgelegte Teppich besteht aus recycelten Fischernetzen sowie abgenutzten Teppichen und ausgemusterten Fehlproduktionen. Er ist damit der grünste rote Teppich, der jemals bei der Berlinale eingesetzt wurde.

Im Blitzlichtgewitter des Festivals macht diese Aktion des Projekts #17Ziele deutlich, dass Meeresschutz und Nachhaltigkeit nicht nur Aufgaben der Politik sind. Jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten – sei es Plastikverpackungen zu vermeiden oder am Strand Müll zu sammeln. Der "grünste rote Teppich aller Zeiten" trägt diese Botschaft in den Alltag der Menschen und fordert nicht nur Filmfreunde dazu auf, etwas gegen den Plastikmüll zu tun.

Der Schutz der Meere ist nur eines der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die bis zum Jahr 2030 verwirklicht sein sollen. Das Projekt #17Ziele von Engagement Global will mit Hilfe dieser Aktion bei der Berlinale die Themen der 17 Ziele konkret und öffentlichkeitswirksam begreifbar machen.

Quelle: www.engagement-global.de 


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