DEDBerlin (epo.de). - Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) hat eine neue Informationsbroschüre über seine Arbeit in Afghanistan vorgelegt. DED-Geschäftsführer Jürgen Wilhelm übergab die Broschüre "Ziviler Aufbau in Afghanistan - Der Beitrag des DED" am Montag in Berlin an Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul.

Die Broschüre gibt einen aktuellen Überblick über die vielfältige Arbeit des DED vor Ort und verdeutlicht anhand konkreter Projekte, dass die Unterstützung des zivilen Aufbaus für die nachhaltige Entwicklung des Landes von großer Bedeutung sei. Ziviler Friedensdienst in Kunduz, eine Autowerkstatt in Herat, Journalistenarbeit in Kabul, Frauenförderung im Parlament - dies sind einige Beispiele, mit denen der DED den Aufbau des Landes fördert.

Der DED blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit dem Land am Hindukusch zurück: Bereits 1964 traf die erste Fachkraft in Kabul ein. Nach einer kriegsbedingten Unterbrechung nahm der DED seine Arbeit in dem Partnerland im Jahr 2002 wieder auf. Seitdem wurden im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vom DED mehr als 8 Millionen Euro aufgewendet. Gegenwärtig sind mehr als 80 Mitarbeiter für den DED in Afghanistan tätig.

Deutscher Entwicklungsdienst (DED)


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