Humanitäre Hilfe

uno fluechtlingshilfeBonn. - Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat zugunsten der Opfer des Zyklons Idai eine Luftbrücke gestartet. Ein Flugzeug mit Hilfsgütern landete am Mittwoch in Mosambiks Hauptstadt Maputo. An Bord der Maschine waren Familienzelte, Plastikplanen, Schlafmatten, Decken, Moskitonetze, Solarlaternen, Kochsets, Kanister und andere Hilfsgüter.

whh Bonn. - Die Welthungerhilfe hat ihre Soforthilfe für die Opfer des verheerenden Zyklons Idai in Mosambik, Malawi und Simbabwe ausgeweitet. 700.000 Euro werden für die Katastrophengebiete zur Verfügung gestellt, um dringend benötigte Hilfsgüter zu verteilen.

Bonn. - Das Technische Hilfswerk (THW) hat auf ein internationales Hilfeersuchen der Regierung von Mosambik reagiert und ein Einsatzteam entsandt, um die vom Zyklon Idai betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen. Insgesamt führt das Team zwölf Tonnen Ausstattung, darunter zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, mit.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision hat für die drei vom Zyklon Idai betroffenen Länder, Mosambik, Simbabwe und Malawi die höchste Katastrophenstufe ausgerufen. "Es besteht die Gefahr, dass mehrere Staudämme in Mosambik und Simbabwe brechen, da die Aufnahmekapazitäten erreicht sind", erklärte Joseph Kamara, der in der Hafenstadt Beira die Hilfsmaßnahmen für World Vision koordiniert. Er berichtet von aktuell heftigen Regenfällen und auch für die nächsten Tage seien weitere Regenfälle vorhergesagt.

behBerlin. - Mit zerstörerischer Kraft ist Wirbelsturm Idai am Wochenende über Mosambik, Malawi und Simbabwe hinweggezogen und hat ganze Landstriche verwüstet. Es gibt viele Tote und Verletzte, Häuser, Brücken, Felder, die Wasserversorgung und Kommunikationsnetze sind zerstört. Noch sind ganze Regionen von der Versorgung abgeschnitten. Das Bündnis Entwicklung Hilft hat bereits Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Regionen gestartet.

misereorAachen. - Der Tropensturm "Idai" hat in Mosambik, Simbabwe und Malawi viele Toten und Verletzte hinterlassen und massive Schäden an Häusern, Straßen und wichtiger Infrastruktur verursacht. Das katholische Hilfswerk MISEREOR hat einen Nothilfefonds von 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um den Menschen rasche Hilfe zukommen zu lassen.

Berlin. - Nach dem Ende der Brüsseler Geberkonferenz für Syrien haben CARE, Oxfam, Save the Children, World Vision und weitere Hilfsorganisationen einen freien, von politischen Gruppierungen ungehinderten humanitären Zugang im Land gefordert, um Zivilisten erreichen zu können. Der Krieg sei noch lange nicht vorbei und eine Rückkehr für Millionen von Syrern lebensgefährlich, erklärten die NGOs.

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