Nahost

bzfo_100Berlin (epo.de). - Das Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer (bzfo) hat am Mittwoch eine neue Behandlungseinrichtung in der nordirakischen Stadt Erbil in Betrieb genommen. Die Facheinrichtung bietet medizinische, psychologische und soziale Unterstützung für Menschen, die aufgrund von Verfolgung, Folter, Terror oder genderspezifischer Gewalt traumatisiert sind.
ai_orgBerlin (epo.de). - Im Irak geraten Frauen, Angehörige von Minderheiten, Menschenrechtler und kritische Journalisten immer stärker ins Visier bewaffneter Gruppen. Verantwortlich für die meisten Anschläge auf Zivilisten seien Milizen religiöser Parteien, heißt es in einem neuen Bericht von Amnesty International. Aber auch Polizisten, Gefängnispersonal und US-Soldaten verletzten die Menschenrechte.
jemenBerlin (epo.de). - Die Republik Jemen gerät zunehmend ins Visier der Terrorbekämpfung. Die Regierungen der USA und Großbritannienes kündigten jetzt an, sie würden die Finanzierung einer Anti-Terror-Einheit im Jemen übernehmen und die Küstenwache des Landes verstärken. Die USA hätten aber derzeit keine Pläne, eigene Soldaten in den Jemen zu entsenden, sagte der Terrorismusexperte des US- Heimatschutzministeriums, John Brennan, der Fernsehanstalt Fox.
gazastreifen_200Gaza-Stadt/Berlin (epo.de). - Auch fast ein Jahr nach dem Ende des Gaza-Krieges ist im Gazastreifen weder die Beseitigung der Kriegsschäden noch ein Wiederaufbau möglich. Das beklagen 16 führende Hilfsorganisationen in einem neuen Bericht, der zum ersten Jahrestag der israelischen Militäroperation "Gegossenes Blei" erschienen ist. Die NGOs fordern ein Ende der Blockade des Gazastreifens durch Israel.
Flüchtlinge im Jemen. Foto: UNHCRSana'a/Genf (epo.de). - Im Nordjemen gerät die Zivilbevölkerung zunehmend zwischen die Fronten. Berichten zufolge kommt es in der Provinz Sa’ada weiterhin zu Kämpfen zwischen Regierungstruppen und schiitischen Al-Houti-Rebellen. Binnenvertriebene seien gezwungen, ihre Lager zu verlassen und in die benachbarte Hajjah-Provinz zu fliehen, berichtete das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag in Genf.
Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok