Wasser

Rangoon/Osnabrück (epo.de). - In Myanmar (Burma) droht vielen Dorfgemeinschaften am Fluss Salween durch den Bau von Großstaudämmen der Verlust ihrer Lebensgrundlage. Darauf haben das Kinderhilfswerk terre des hommes und die Burma-Initiative im Asienhaus Essen am Donnerstag anlässlich des internationalen Aktionstages gegen Staudämme am 14. März hingewiesen. Terre des hommes hat die Kampagne “Vertreibung stoppen! Kinder brauchen ein Zuhause” gestartet, um auf die Misstände aufmerksam zu machen. 
Logo Aktion stoppt IllisuWien/Berlin (epo.de) .- Nachdem der österreichische Außenminister Michael Spindelegger in den Hauptnachrichten des ORF zwei Tage vor Ablauf des Ultimatums den Ausstieg Österreichs aus dem Ilisu-Staudammprojekt signalisiert hatte, hoffen die Schweizer Organisation Erklärung von Bern (EvB) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch auf eine entsprechende Reaktion in der Schweiz und Deutschland. Das geht aus einer Presseerklärung vom Donnerstag hervor. Ähnlich äußerte sich am Donnerstag auch die  der deutsche Ilisu-Kampagne "GegenStrömung": "Von der Bundesregierung erwarten wir nun eine ebenso klare Positionierung", kommentierte die Koordinatorin der Kampagne, Heike Drillisch.
Foto: UNICEF

Stockholm/Berlin (epo.de). - In Stockholm treffen sich vom 17. bis 23. August mehr als 2.000 Fachleute zur Weltwasserwoche. Schwerpunkt ist die sanitäre Grundversorgung. In diesem Jahr, das die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der sanitären Grundversorgung ausgerufen haben, steht die Weltwasserwoche unter dem Motto "Progress and Prospects on Water: For a Clean and Healthy World". Die Weltwasserwoche wird jährlich vom Stockholm International Water Institute (SIWI) veranstaltet.
Foto: UNICEF

New York/Genf/Berlin (epo.de). - Rund 1,2 Milliarden Menschen weltweit müssen ihre Notdurft noch immer im Freien verrichten. Die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu hygienischen Sanitäranlagen haben, liegt sogar bei 2,5 Milliarden. Die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser ist dagegen erstmals unter eine Milliarde gesunken. Das geht aus einem neuen Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor. 
Sauerstoff im Meer

Kiel (epo.de). - Meereswissenschaftler sind einer weiteren alarmierenden Veränderung auf die Spur gekommen. In einigen Regionen des Weltozeans nimmt der Sauerstoffgehalt ab, der die Lebensgrundlage für marine Organismen darstellt. Als Ursache für den Rückgang werden durch den globalen Klimawandel verursachte Umweltveränderungen angenommen.
Frauen an einer Wasserquelle in Pakistan. Foto: GTZ

Berlin (epo.de). - Wie können wir den vorhersehbar wachsenden Konflikten um die Ressource "Wasser" präventiv begegnen? Dies ist die Leitfrage, auf die das Auswärtige Amt (AA) in einer internationalen Ministerkonferenz am Dienstag (1. April) Lösungsansätze erarbeiten möchte. Besonderes Augenmerk soll die Region Zentralasien erhalten. Zentralasien ist eine der Regionen, die nach Einschätzung des Weltklimarats IPCC besonders stark vom Klimawandel und damit zusammenhängenden Auswirkungen auf den lokalen Wasserkreislauf betroffen sein werden.
tdhBangkok (epo.de). - Mit einer Demonstration von Fischer-, Bauern- und Umweltorganisationen in Chiangrai/Thailand beginnen terre des hommes-Projektpartner aus Südostasien am 22. März, dem Internationalen Tag des Wassers, die Kampagne "Our Rivers, Our Life - Kinder schützen ihre Flüsse". Sie wollen erreichen, dass Umweltstandards eingehalten werden und der biologische Reichtum von Bächen, Seen und Flüssen erhalten bleibt.
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