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kolumbien iconBerlin. - Ein Jahr nach Unterzeichnung des Friedensvertrages zwischen FARC und kolumbianischer Regierung ist die humanitäre Situation in vielen Teilen Kolumbiens spürbar schlechter als im vergangenen Jahr. Regelmäßig komme es zu neuen Vertreibungen und gezielten Tötungen, den Menschen fehlten sichere Unterkünfte, ausreichend Nahrungsmittel und der Zugang zu sauberem Wasser, berichtete die Diakonie Katastrophenhilfe. Auch Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, zog eine gemischte Bilanz nach einem Jahr Frieden.

amerika 21Berlin. - Mit der Umsetzung des "Plan Colombia" und der "Initiative Mérida" in Mexiko hat sich der Zustrom von Waffen, Militärausrüstungen und nachrichtendienstlicher Software in beiden Ländern wie niemals zuvor verstärkt. Das zeigt eine Analyse, die amerika21 am Dienstag veröffentlicht hat.

amerika 21Caracas. - Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat einen Plan zur Umstrukturierung der Auslandsschulden des südamerikanischen Landes angekündigt. Das hat amerika21 am Mittwoch berichtet.

amerika 21Tegucigalpa. - "Der honduranische Staat hat genügend Beweismittel in der Hand, um die Hintermänner des Mordes an Berta Cáceres und des versuchten Mordes an Gustavo Castro strafrechtlich zu verfolgen. Das ist bisher jedoch nicht passiert", betonte Roxanna Altholz, Dozentin an der University of California am 30. Oktober bei einer Pressekonferenz in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa. Amerika21 berichtete am Freitag über die aktuelle Situation in Honduras.

amerika 21Bogotá. - Im Pazifik-Department Chocó hat die Nationale Befreiungsarmee (ELN) den indigenen Gouverneur Aulio Isarama Forastero ermordet, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag. Nach Angaben der ELN wurde Isarama der Kollaboration mit dem Militär bezichtigt und hatte daher befragt werden sollen.

amerika 21Lima. - Während seines zweitägigen Besuchs in Peru Ende Oktober hat sich Zeid Ra’ad Al-Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen, für eine Beteiligung der internationalen Gemeinschaft im Fall des ehemaligen Präsidenten Alberto Fujimori ausgesprochen. Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Havanna. -  Kubas Telekommunikations-Unternehmen (Etecsa) hat vor wenigen Tagen die Umsetzung eines alten Versprechens angekündigt: der massenhafte Ausbau privater Internetanschlüsse. Seit Ende September profitieren die ersten fünf Provinzen und die Hauptstadt Havanna vom schnellen Internet zu Hause, berichtete amerika21 am Donnerstag.

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