bmz Berlin. - Ende des Jahres feiert die erste re:publica auf afrikanischem Boden in Ghanas Hauptstadt Accra Premiere: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die re:publica GmbH bringen das Digitalfestival zusammen nach Westafrika. Ziel der afrikanischen Ausgabe der re:publica ist es, den Dialog zu Digitalthemen zwischen Deutschland und Afrika zu stärken und die Schnittmengen von Digitalisierung und Entwicklungszusammenarbeit zu nutzen.

Afrika ist Kontinent der Chancen mit der am schnellsten wachsenden und jüngsten Bevölkerung weltweit, so das BMZ. "Diese Jugend ist wissbegierig und braucht Chancen. Die Zukunft ist digital. Darum ist es nur konsequent, auch Perspektiven im Tech-Sektor und in der Digitalisierung vor Ort zu eröffnen. Wir wollen nicht über Afrika reden, wir wollen mit Afrika in Afrika reden", erklärte das Ministerium. Deshalb unterstütze das BMZ die re:publica bereits das vierte Jahr in Folge. Bei der diesjährigen re:publica hat sich das BMZ thematisch den Bereich Tech for Good vorgenommen.

Die Förderung von Jugendbeschäftigung und der Digitalisierung sind auch Gegenstand des Marshallplans mit Afrika, den Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Anfang 2017 vorgestellt hat. Der Marshallplan sieht unter anderem vor, digitale Infrastruktur aufzubauen und in die digitalen Fähigkeiten der Menschen zu investieren.

Quelle: www.bmz.de 


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