germanwatch 150Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erwartet vom "One Planet Summit", der am Dienstag in Paris veranstaltet wird, konkrete Ankündigungen zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Der Gipfel findet genau zwei Jahre nach der Verabschiedung des Paris-Abkommens statt. Rund 50 Staats- und Regierungschefs werden zum One Planet Summit erwartet. 

knhDuisburg. - Gemeinsam mit ihrer südafrikanischen Partnerorganisation YFC KwaZulu Natal lädt die Kindernothilfe zu einer internationalen Jugendkonferenz ein. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland, Südafrika und Kolumbien beschäftigen sich vom 15. bis 17. Dezember in Duisburg mit dem Thema "Engagement für lebenswerte Städte". 

daadBonn. - Bildung ist ein zentraler Bestandteil der Integration von Flüchtlingen. Aus diesem Grund setzt sich der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) dafür ein, ihnen einen erfolgreichen Zugang zu einem Studium zu ermöglichen. Die Studie "Integration von Flüchtlingen an deutschen Hochschulen – Erkenntnisse aus den Hochschulprogrammen für Flüchtlinge" vermittelt erstmals evidenzbasierte Erkenntnisse über studierfähige und studieninteressierte Flüchtlinge in Deutschland.

venro 200Berlin. - Ab Montag (4. Dezember) beraten im mexikanischen Puerto Vallarta Vertreterinnen und Vertreter der UN-Mitgliedsstaaten über den Globalen Pakt zu Migration. Aus Sicht von VENRO, dem Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe, sollte der Pakt konkrete Schritte benennen, wie legale Migrationswege weltweit ausgebaut werden können.

handicapMünchen. - Die Unterzeichnung des Ottawa-Abkommens zum Verbot von Anti-Personen-Minen am  3. Dezember 1997 war ein bisher beispielloser Sieg engagierter Staaten und einer weltweiten Bürgerinitiative: Folgerichtig erhielt die internationale Landminenkampagne im selben Jahr den Friedensnobelpreis. Als Mitgründer dieser Kampagne erinnert Handicap International zum 20. Jahrestag an die Verpflichtung der Vertragsstaaten, den Kampf gegen Minen fortzuführen.  Das erklärte Ziel ist es, bis 2025 eine Welt ohne Minen zu erreichen.

brot fdwBerlin. - Die EU-Kommission möchte den Finanztopf der Union für zivile Konfliktbearbeitung künftig auch für militärische Zwecke nutzen. Aus dem "Instrument für Stabilität und Frieden" (IcSP) sollen Ausrüstung und Ausbildung für Armeen in Drittstaaten etwa in Afrika finanziert werden. Brot für die Welt hat diese Pläne vor der Abstimmung im EU-Parlament am 30. November scharf kritisiert.

pro wildlifeMünchen. - Im Ständigen Ausschuss des Artenschutzübereinkommens CITES in Genf haben Burkina Faso, Kongo, Kenia und Niger im Namen der 29 afrikanischen Staaten der African Elephant Coalition (AEC) sowie Tier- und Artenschutzorganisationen an die Staatengemeinschaft appelliert, ihre Elfenbeinmärkte zu schließen. In Afrika werden jährlich mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins gewildert, so die Artenschutzorganisation Pro Wildlife. 

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