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Caracas. - In Venezuela bereiten sich Vertreter von Regierung und Opposition auf die Wahl einer neuen verfassunggebenden Versammlung am Sonntag vor. Die Opposition, die das Vorhaben vehement ablehnt, hat "Aktionen des zivilen Ungehorsams" und neue Streiks angekündigt, berichtete amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Brasilia.- In Brasilien hat sich Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva gegen Vorwürfe der illegalen Bereicherung gewehrt und eine Erklärung zu seinem Privatvermögen abgegeben. Er trat damit strafrechtlichen Vorwürfen entgegen, die ihn hinter Gitter bringen und seine politische Karriere bis auf weiteres beenden könnten, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch.

amerika 21Mexiko-Stadt. -  Im südmexikanischen Bundesstaat Guerro haben lokale Nichtregierungsorganisationen die Verabschiedung eines sogenannten Indigenengesetzes gefordert. Die Regierung des mexikanischen Bundesstaates hatte zuvor ein Regierungsprogramm vorgestellt, in dem laut der Organisationen indigene und afromestizische Gemeinden systematisch ausgeschlossen werden. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

rog logo neuBerlin. - In Ghana sind Informationen zur Besitzstruktur von Medien nur eingeschränkt zugänglich und oft unvollständig. Zudem bedrohen Interessenkonflikte zwischen Medienbesitzern und Politikern sowie fehlende Schutzmechanismen gegen Medienkonzentration die Pressefreiheit im Land. Das zeigen die Ergebnisse dreimonatiger Recherchen im Rahmen des weltweiten Projekts Media Ownership Monitor (MOM), die Reporter ohne Grenzen und die Media Foundation for West Africa (MFWA) in Accra vorgestellt haben. 

amerika 21Caracas. - Der Abgeordnete der Nationalversammlung, Simón Calzadilla, hat für das rechtsgerichtete Oppositionsbündnis Tisch der demokratischen Einheit (MUD) auf einer Pressekonferenz dessen Aktionsplanung für die kommende Woche bekannt gegeben. Bis zum Sonntag, für den die Wahl der Mitglieder der verfassunggebenden Versammlung (ANC) angesetzt ist, will die Opposition den Druck auf die Regierung von Präsident Nicolás Maduro weiter erhöhen, berichtet das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

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