USA

whh 150Bonn. - Anlässlich der am Dienstag in Brüssel beginnenden Geberkonferenz der Europäischen Union für Syrien hat die Welthungerhilfe davor gewarnt, dass es in der Provinz Idlib zu einer humanitären Katastrophe kommen könnte. Etwa zwei Millionen Menschen leben in einer der letzten von Rebellen beherrschten Provinzen im Nordwesten des Landes. 

amerika 21Managua. - Der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega, hat die geplante Reform der  Sozialversicherung zurückgenommen. Sie war der Auslöser für landesweite Demonstrationen und gewalttätige Proteste in den vergangenen Tagen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet. 

amerika 21Havanna. - Die kubanische Nationalversammlung hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am Donnerstag einen neuen Staatsrat gewählt. Der bisherige Vizepräsident Miguel Díaz-Canel wurde als Nachfolger Raúl Castros zum Präsidenten des Landes bestimmt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag berichtet. 

amerika 21Havanna. - Die kubanische Nationalversammlung hat am Mittwoch Vizepräsident Miguel Díaz-Canel als neuen Staats- und Regierungschef vorgeschlagen. Der 1960 geborene Funktionär wird damit aller Wahrscheinlichkeit nach auf Amtsinhaber Raúl Castro folgen und die sogenannte historische Generation der Revolutionäre an der Staatsspitze ablösen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

amerika 21Caracas. - Der Militärschlag gegen Syrien hat in den Staaten Lateinamerikas politisch sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Offizielle Statements aus Kuba, Bolivien und Venezuela verurteilten die Aktion der Allianz um die USA scharf. Dagegen kam aus Argentinien und Kolumbien Unterstützung und Verständnis für den Einsatz. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch berichtet.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die Gewalt in Syrien nimmt kein Ende. Vor allem in Douma in der Region Ost-Ghouta sind noch immer zehntausende Zivilisten von den Kämpfen eingeschlossen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) schätzt, dass in den letzten vier Wochen mehr als 133.000 Menschen aus Ost-Ghouta geflohen sind. Der Hilfsbedarf für die Vertriebenen steige dramatisch an, erklärte die UNO-Flüchtlingshilfe am Mittwoch in Bonn.

amerika 21São Bernardo do Campo. - Mit einer kämpferischen einstündigen Rede hat sich Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio "Lula" da Silva von seinen Anhängern verabschiedet, bevor er am Samstag - 26 Stunden nach Ablauf des Ultimatums der Behörden - die gegen ihn verhängte Haft angetreten hat. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet. 

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