Internationales

Berlin. - Internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Aktion gegen den Hunger, International Rescue Committee, Norwegian Refugee Council und Save the Children, haben am Montag einen neuen Bericht zur Situation in Syrien veröffentlicht. Darin warnen sie davor, dass Hunderttausende Flüchtlinge trotz anhaltender Gewalt und Bombardierungen in diesem Jahr zu einer Rückkehr nach Syrien gezwungen werden könnten. 

amerika 21Quito. - In Ecuador ist es vor einem für Sonntag geplanten Referendum zu mehreren Angriffen auf Gegner der umstrittenen Volksbefragung gekommen. Betroffen war auch der ehemalige Präsident Rafael Correa, der sich in den vergangenen Wochen für ein "Nein" in entscheidenden Fragen eingesetzt hatte. An mehreren Orten des Landes kam es zu Ausschreitungen, wie das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Freitag berichtete. 

amerika 21Montevideo. - Aus den vertraulichen Verhandlungen über eine Liberalisierung des Handels und des Finanzverkehrs, die vier Länder des Gemeinsamen Marktes des Südens (Mercosur) derzeit mit der Europäischen Union (EU) führen, sind 19 Texte an die Öffentlichkeit gelangt, die den massiven Druck Brüssels auf die südamerikanischen Staaten belegen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Montag berichtet. Darunter seien geheim ausgehandelte Kapitel über Dienstleistungen, Investitionen und elektronischen Handel, die nach Auffassung von Kritikern in beispielloser Weise die Regulierungsfähigkeit der Länder des südamerikanischen Wirtschaftsblocks beschränken könnten. 

amerika 21Caracas. - Venezuelas Präsident Nicolás Maduro will bei den kommenden Präsidentschaftswahlen Ende April offenbar mit einer neuen Partei antreten. Am vergangenen Wochenende gab der sozialistische Staatschef die Gründung einer Gruppierung mit dem Namen "Wir sind Venezuela" (Somos Venezuela) bekannt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Donnerstag berichtet.

amerika 21Porto Alegre. - Das Berufungsgericht in Porto Alegre hat am Mittwoch das Urteil der ersten Instanz gegen den früheren brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio "Lula" da Silva bestätigt. Dabei erhöhten die Richter die Gefängnisstrafe von neun Jahren und sechs Monaten auf zwölf Jahre und einen Monat. Zudem wurde ihm eine Strafzahlung von einer Million Reais (250.000 Euro) auferlegt. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Donnerstag berichtet.

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