Internationales

oneBerlin. - Der fünfte gemeinsame Gipfel der Europäischen und der Afrikanischen Union ist am Donnerstag in der Elfenbeinküste zu Ende gegangen. Das Abschlussdokument sei Sinnbild für die mangelnden Ambitionen der anwesenden Staats- und Regierungsoberhäupter, kritisierte die Lobby-Organisation ONE: "Es beinhaltet leider keine konkreten und messbaren Zusagen für die Jugend Afrikas, die das Hauptthema des Gipfels waren." 

amerika 21Mexiko-Stadt. - In einer völlig überraschenden Entscheidung hat das mexikanische Landwirtschaftsministerium die im Juni 2012 dem US-Konzern Monsanto erteilte Genehmigung für die kommerzielle Aussaat von Gensoja in den sieben Bundesstaaten Tamaulipas, San Luis Potosí, Veracruz, Chiapas, Campeche, Yucatán und Quintana Roo widerrufen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

venro 200Berlin. - Vor dem am Dienstag beginnenden 5. Gipfel der Afrikanischen Union und der EU hat der Dachverband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) einen Neustart gefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel müsse ihre Ankündigung, den Handel zwischen Afrika und Europa auf eine gerechte Basis stellen zu wollen, wahr machen, erklärte VENRO.

berlin institutBerlin. - Warum wächst die Bevölkerung Afrikas so stark und weshalb machen sich so viele Menschen aus Not auf den gefährlichen Weg nach Europa? Ein Grund dafür ist die unzureichende Entwicklung in vielen Ländern Subsahara-Afrikas, wohinter vor allem erhebliche Defizite im Bildungsbereich stehen. In einigen Ländern der Sahelregion lernen selbst die Nachwuchsjahrgänge nur zur Hälfte lesen, schreiben und rechnen. Wie es um die Bildungssysteme dieser Länder bestellt ist und welcher Handlungsbedarf dort besteht, zeigt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

malteser internationalKöln. - "Liebe und Frieden" – das ist das Motto der Papstreise nach Myanmar, die am Sonntag beginnt. Als "Diener des Friedens", heißt es aus dem Vatikan, reist Papst Franziskus zunächst nach Myanmar und anschließend in das Nachbarland Bangladesch. Auch Malteser International hofft, dass der Papst mithelfen kann, den Dialog zwischen den Volksgruppen im mehrheitlich buddhistisch geprägten Land wieder in Gang zu bringen. Seit 16 Jahren kümmert sich Malteser International um die Gesundheit kranker und armer Bevölkerungsgruppen in Myanmar.

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