Internationales

bmzBerlin - Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Hans-Joachim Fuchtel, hat  sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit Beschäftigten und Gewerkschaften in Bangladesch ausgesprochen.

misereorAachen. - MISEREOR hat die beidseitige Aufkündigung der unilateral erklärten Waffenstillstände zwischen der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellengruppe New People's Army (NPA) kritisiert und befürchtet einen erneuten Gewaltausbruch. "Ein dauerhafter Frieden kann nur am Verhandlungstisch erzielt werden", sagte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Werkes für Entwicklungszusammenarbeit in Aachen. "Wir fordern die Beteiligten dazu auf, von jeder eskalierenden Handlung abzusehen und den begonnen Friedensprozesses fortzusetzen."

amerika 21Brasília/Asunción. - Mitglieder der Volksgruppe der Guaraní aus Brasilien und Paraguay haben  vom Lebensmittelkonzern Coca Cola eine Entschädigung für die Nutzung ihres traditionellen Wissens über die südamerikanische Süßpflanze Stevia gefordert. Das hat amerika21 am Mittwoch berichtet.

gfbv 200Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag vorgeworfen, die dramatische Menschenrechtslage im Südsudan zu verharmlosen. Der UN-Generalsekretär hatte am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Nairobi erklärt, die Gefahr eines Völkermords habe "spürbar abgenommen".

misereorTrier. - Mit einem festlichen Gottesdienst ist im Trierer Dom die Fastenaktion 2017 von MISEREOR eröffnet worden. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Die Welt ist voller Ideen. Lass sie wachsen" und stellt die Innovationskraft afrikanischer Bäuerinnen und Bauern in den Blickpunkt. Dabei thematisiert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit bei zahlreichen Veranstaltungen während der Fastenzeit in ganz Deutschland insbesondere die Lage in Burkina Faso, einem jener Länder der Welt mit einem besonders hohen Anteil an Menschen, die unter der Armutsgrenze leben.

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