Humanitäre Hilfe

caritas 150Mexiko-Stadt. - Nach dem verheerenden Erdbeben hat die Caritas Mexiko mit der Koordination von Bergungsarbeiten und Hilfsgüterverteilungen begonnen. Ein auf Bergungen spezialisiertes Nothilfe-Team der Caritas Cancún ist auf dem Weg nach Mexiko-Stadt. Weitere Caritas-Mitarbeiter, die nach dem ersten Beben vor zwölf Tagen in Oaxaca und Chiapas im Einsatz waren, haben sich bereits nach Mexiko-Stadt begeben.

wvMexiko-Stadt. - Die internationale Hilfsorganisation World Vision beteiligt sich an den Rettungsarbeiten nach dem Erdbeben in Mexiko. Mitarbeiter der Organisation unterstützen bereits die Suche nach Verschütteten. Zudem werden Katastrophenexperten nach Mexiko-Stadt geschickt. Das hat die Organisation am Mittwoch berichtet.

Bonn. - Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Myanmar intensivieren das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und die Welthungerhilfe ihre Unterstützung für Not leidende Rohingya in Bangladesch. Hilfsgüter werden über eine Luftbrücke eingeflogen. Die Regierung hat Land für ein weiteres Flüchtlingscamp bereitgestellt, da die bestehenden Camps Kutupalong und Nayapara überfüllt sind.

misereorAachen. - Mit 50.000 Euro unterstützt MISEREOR die Versorgung der aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingyas in den Flüchtlingscamps im angrenzenden Bangladesch. In den letzten Wochen sind über 400.000 Menschen vor der Gewalt in ihrer Heimat, dem Rhakine-Staat im Westen Myanmars, über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Die Vereinten Nationen befürchten jedoch, dass es bald doppelt so viele Flüchtlinge werden könnten.

logo erlassjahr 200Düsseldorf. - Gemeinsam mit internationalen Partnern hat das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de am Dienstag den Internationalen Währungsfonds aufgefordert, Entschuldungsmechanismen für von Naturkatastrophen betroffene Länder zu schaffen.

netzbangladesch logoWetzlar. - Heftige Monsunregenfälle haben ein Drittel von Bangladesch überschwemmt. Laut Angaben des dortigen Ministeriums für Katastrophenschutz ist es die schwerste Flut seit 40 Jahren. Ununterbrochen treffen Berichte und Bilder aus der Katastrophenregion bei NETZ ein, berichtete die NGO am Freitag aus Wetzlar.

wvFriedrichsdorf. - Die Flutkatastrophe in Südasien trifft nach Angaben der Hilfsorganisation World Vision vor allem die ärmsten Teile der Bevölkerung. In den ländlichen Gebieten Indiens, Bangladeschs und Nepals seien hunderte Dörfer völlig zerstört. Bislang sind in der Region über 1.900 Menschen ums Leben gekommen. World Vision hat am Freitag umfangreiche Hilfsmaßnahmen gestartet und in Deutschland zu Spenden aufgerufen.

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