Humanitäre Hilfe

planHamburg. - Auch drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal sind die Menschen noch immer nicht zur Normalität zurückgekehrt. Die Wiederaufbaumaßnahmen sind noch immer nicht abgeschlossen. Die beiden aufeinanderfolgenden Beben im April und Mai 2015 kosteten mehr als 8.900 Menschen das Leben und zerstörten über 600.000 Häuser. 

syrienBerlin. - Die Teilnehmer der Geberkonferenz für Syrien, die am Dienstag in Brüssel beginnt, müssen dringend die notwendigen Finanzmittel zusagen, um das Überleben von Millionen von Syrern zu sichern. Die Humanitäre Hilfe müsse Priorität haben. Das haben internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Handicap International, IRC, NRC, Oxfam und Save the Children, am Montag gefordert.

medicoFrankfurt. - Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert von der Bundesregierung die Bereitstellung von Mitteln für humanitäre Nothilfe in Nordsyrien. Außerdem müsse die Bundesregierung Druck auf die Türkei ausüben, damit sich diese baldmöglichst aus Afrin zurückziehe und die Menschen wieder zurück in ihre Häuser und Wohnungen können. Die völkerrechtswidrige Besatzung dürfe nicht noch mit Waffenlieferungen unterstützt werden.

whh 150Bonn. - Aus Anlass der am Freitag in Genf stattfindenden internationalen Geberkonferenz zur Demokratischen Republik Kongo hat die Welthungerhilfe auf die dramatische Lage im Osten des Landes aufmerksam gemacht. Allein in den Provinzen Ituri, Kivu und Kasai leiden knapp fünf Millionen Menschen an akutem Hunger. Insgesamt sind im Kongo 13 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

careBonn. - Die Hilfsorganisation CARE hat anlässlich der am 13. April in Genf stattfindenden Geberkonferenz deutlich mehr finanzielle Unterstützung für die Bewältigung der humanitären Krise in der Demokratischen Republik Kongo gefordert. Um das Überleben der Menschen im Kongo 2018 zu sichern, werden laut den Vereinten Nationen rund 1,4 Milliarden Euro Hilfsgelder benötigt – viermal so viel, wie im vergangenen Jahr für die Nothilfe im Kongo zur Verfügung stand.

wfp iconBerlin. - Jedes neue Konfliktjahr treibt im Jemen eine weitere Million Menschen an den Rand einer Hungersnot. Davor hat das UN World Food Programme (WFP) am Dienstag im Vorfeld einer internationalen Geberkonferenz in Genf gewarnt. Das WFP will seine Nothilfe weiter verstärken, um zehn Millionen Hungernde zu erreichen.

care neuBonn. - Vor der internationalen Geberkonferenz für den Jemen am 3. April in Genf hat CARE vor dem akuten Risiko einer Hungersnot gewarnt. Vor allem Frauen und Mädchen trügen die Last des Krieges. Rund 8,8 Millionen Frauen und Mädchen seien derzeit auf Nahrungshilfe angewiesen, erklärte die internationale Hilfsorganisation.

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