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gfbvGöttingen. - Als schweren Rückschlag für den weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Einstellung der Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen Kriegsverbrechen im Westen des Sudan. "Für die Darfuris ist dies ein Schlag ins Gesicht", erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.

nord sued bruecken 80Berlin. - Am Montag verleiht die Stiftung Nord-Süd-Brücken erstmalig den Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte. Den mit 3.000 € dotierten Preis teilen sich Somero e.V. mit dem Projekt "Lehren und Lernen – IT-Kenntnisse als Mittel zur Stärkung junger Frauen in Uganda" und Bühne für Menschenrechte e.V. mit "Die Asylmonologe". 

Berlin. - Das Portal "Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik" präsentiert die jeweiligen Schwerpunkte und Aktivitäten der 16 Deutschen Länder im Bereich der Entwicklungspolitik jetzt auch in englischer Sprache.

tdf-fgm-2008Berlin. - Anlässlich des Tages der Menschenrechte haben Vertreterinnen von TERRE DES FEMMES und Watch Indonesia! am Mittwoch die Unterschriften der Petition "Genitalverstümmelung in Indonesien – Schutz statt Verharmlosung" dem indonesischen Botschafter in Berlin übergeben.

ruecker joachim privGenf. - Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Joachim Rücker ist ab Januar 2015 neuer Vorsitzender des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen. Der SPD-Politiker aus Schwäbisch-Hall ist seit Juli Botschafter und Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei dem Büro der Vereinten Nationen und den anderen Internationalen Organisationen in Genf. Der 63-jährige war einziger Kandidat für den Posten.

rog logo neuBerlin. - Anlässlich der Verleihung des "Alternativen Nobelpreises" an Edward Snowden hat die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) seine Aufforderung an die Bundesregierung, dem US-Whistleblower einen sicheren Aufenthalt in Deutschland zu gewähren erneuert. Zugleich missbilligt die Organisation die geplante Strafanzeige der Regierung gegen mutmaßliche Whistleblower in Deutschland.

Potsdam. - Die Friedrich-Naumann-Stiftung "für die Freiheit" (FNF) hat auf ihrer Website anlässlich der bevorstehenden Stichwahl um das Präsidentenamt einen neuen "Brennpunkt" des FNF-Experten in Tunis veröffentlicht. "Die ersten demokratischen Präsidentschaftswahlen seit der Unabhängigkeit Tunesiens werden zum Wahlkrimi", so die FNF. "Überraschend bleibt nach der ersten Runde vom Sonntag das Rennen um den Einzug in den Präsidentenpalast von Karthago offen: Das Duell zwischen Essebsi und Marzouki hält das Land in Atem." => http://bit.ly/1rxoG3X

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