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funkmast blitz icon 150Douala. - Glawdys und Olivier haben am Wochenende den Bund der Ehe geschlossen. Eine rauschende Feier in einem Festsaal im Norden Doualas, der Wirtschaftsmetropole Kameruns, bildete den krönenden Abschluss. Zahllose Fotos und privat gedrehte Videos schlummern jetzt auf den Smartphones der Partygäste. Das wäre in Europa auch nicht anders. Aber in Youtube und Facebook wird man kaum etwas über die Hochzeit finden. Bei der Nutzung moderner Technologien unterscheiden sich die jungen Leute in Europa und Afrika teilweise beträchtlich. Von Klaus Boldt, z.t. Douala, Kamerun.

funkmast blitz icon 150Douala. - Glawdys und Olivier haben am Wochenende den Bund der Ehe geschlossen. Eine rauschende Feier in einem Festsaal im Norden Doualas, der Wirtschaftsmetropole Kameruns, bildete den krönenden Abschluss. Zahllose Fotos und privat gedrehte Videos schlummern jetzt auf den Smartphones der Partygäste. Das wäre in Europa auch nicht anders. Aber in Youtube und Facebook wird man kaum etwas über die Hochzeit finden. Bei der Nutzung moderner Technologien unterscheiden sich die jungen Leute in Europa und Afrika teilweise beträchtlich. Von Klaus Boldt, z.t. Douala, Kamerun.

kamerun douala antennen 200Douala. - Nur noch 24 Stunden verbleiben bis zur Hochzeit von Glawdys und Olivier in der zentralafrikanischen Wirtschaftsmetropole Douala. Das Brautpaar ist hinreichend beschäftigt mit den letzten Vorbereitungen für den großen Tag. Mag die Welt um sie herum verrückt spielen, im Nahen Osten, in der Ukraine, im Irak - sie haben Wichtigeres zu tun. Am Freitag steht die standesamtliche Trauung an. Die Hochzeit nach traditionellen Riten am Samstag beginnt schon kurz nach Sonnenaufgang und wird bis in die tiefe Nacht hinein dauern. Aus Douala berichtet Klaus Boldt.

kamerun hochzeit einl150Douala. - Der "schwarze Kontinent" ist in der westlichen Lesart ein Krisenkontinent. Kriege und Konflikte dominieren das Bild, das sich Mainstream-Medien gemeinhin von Afrika machen. Doch Afrika hat der Menschheit Wesentliches gegeben. Die ältesten Überreste von Hominiden wurden hier gefunden. Es gab imposante Städte und riesige Königreiche, als Europa noch im "finsteren Mittelalter" lebte. Die gesamte Popmusik unserer Tage, vom Jazz über den Rock bis zu Hip-Hop und Rap, wäre ohne die aus Afrika verschleppten Sklaven Süd- und Nordamerikas undenkbar. Erst allmählich wird Afrika auch als "Chancenkontinent" gesehen - weil der Globalisierung die Länder auszugehen drohen, deren Rohstoffe noch nicht komplett geplündert wurden und deren "workforce" noch nicht in Gänze der "globalen Wertschöpfungskette" unterworfen ist. Von Klaus Boldt, z.Zt. Douala.

kamerun hochzeit einl150Douala. - Der "schwarze Kontinent" ist in der westlichen Lesart ein Krisenkontinent. Kriege und Konflikte dominieren das Bild, das sich Mainstream-Medien gemeinhin von Afrika machen. Doch Afrika hat der Menschheit Wesentliches gegeben. Die ältesten Überreste von Hominiden wurden hier gefunden. Es gab imposante Städte und riesige Königreiche, als Europa noch im "finsteren Mittelalter" lebte. Die gesamte Popmusik unserer Tage, vom Jazz über den Rock bis zu Hip-Hop und Rap, wäre ohne die aus Afrika verschleppten Sklaven Süd- und Nordamerikas undenkbar. Erst allmählich wird Afrika auch als "Chancenkontinent" gesehen - weil der Globalisierung die Länder auszugehen drohen, deren Rohstoffe noch nicht komplett geplündert wurden und deren "workforce" noch nicht in Gänze der "globalen Wertschöpfungskette" unterworfen ist. Von Klaus Boldt, z.Zt. Douala.

kamerun hochzeit einl150Douala. - Der "schwarze Kontinent" ist in der westlichen Lesart ein Krisenkontinent. Kriege und Konflikte dominieren das Bild, das sich Mainstream-Medien gemeinhin von Afrika machen. Doch Afrika hat der Menschheit Wesentliches gegeben. Die ältesten Überreste von Hominiden wurden hier gefunden. Es gab imposante Städte und riesige Königreiche, als Europa noch im "finsteren Mittelalter" lebte. Die gesamte Popmusik unserer Tage, vom Jazz über den Rock bis zu Hip-Hop und Rap, wäre ohne die aus Afrika verschleppten Sklaven Süd- und Nordamerikas undenkbar. Erst allmählich wird Afrika auch als "Chancenkontinent" gesehen - weil der Globalisierung die Länder auszugehen drohen, deren Rohstoffe noch nicht komplett geplündert wurden und deren "workforce" noch nicht in Gänze der "globalen Wertschöpfungskette" unterworfen ist. Von Klaus Boldt, z.Zt. Douala.

indien aufdemfeld kopfmensch mv 150Bangalore. - Sind Marktlösungen die bessere Alternative, wenn es um die Linderung von Armut und anderer Entwicklungs-Hemmnisse geht? Schon seit einigen Jahren wird versucht, sozialen und ökonomischen Wandel an der "Bottom of the Pyramid" mit Hilfe von unternehmerischen Ansätzen herbeizuführen. Hinter Begriffen wie "Venture Philanthropy", "Impact Investing" oder "Social Entrepreneurship" steckt der Glaube, dass der Markt im Stande sei, auf wesentlich effizientere Weise den Zugang zu wichtigen Gütern und Dienstleistungen für die ärmsten Schichten der Bevölkerung zu ermöglichen, als es die "klassische" Entwicklungshilfe jemals könnte. Ein Erfahrungsbericht (Teil 3) von Dr. Martin Vogelsang (Bangalore).

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