Lateinamerika

amerika 21Quito/Brüssel. - Am Montag hat die Nationalversammlung von Ecuador mit einer Gegenstimme, zwei Enthaltungen und zwei ungültigen Stimmen dem Protokoll zum Handelsvertrag Ecuadors mit der EU zugestimmt. Auf der Seite der konservativen Abgeordneten in Ecuador wurde lediglich das späte Zustandekommen des Abkommens kritisiert. Hingegen erklärte die indigene Abgeordnete Lourdes Tiban von Pachakutik, dass der Vertrag die kleinen Produzenten bedrohe, berichtet das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Mittwoch.

amerika 21La Paz. - Der amtierende bolivianische Präsident Evo Morales hat die Aufforderung seiner Partei Bewegung zum Sozialismus (MAS) angenommen, für eine vierte Amtszeit bei den Präsidentschaftswahlen 2019 anzutreten. Er zeigte sich mit den vier möglichen Strategien zu einer erneuten Kandidatur einverstanden, die die Parteimitglieder am vergangenen Samstag auf dem neunten Kongress der MAS in Montero verabschiedet hatten, berichtete das Lateinamerika-Portal am Dienstag.

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Berlin. -  Aktivisten, ehemalige Rebellen sowie staatliche Vertreter aus Kolumbien und Deutschland haben sich für mehr internationale Unterstützung bei der Umsetzung des Friedensabkommens in Kolumbien ausgesprochen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

fianKöln. - In Ecuador kommt es immer wieder zu Landkonflikten und Vertreibungen. Die Organisation FIAN Deutschland hat am Freitag auf die Konsequenzen der Konflikte und die besorgniserregende menschenrechtliche Situation in dem lateinamerikanischen Staat aufmerksam gemacht.

amerika 21Havanna. - Die Mitgliedsstaaten der EU haben nach einem fast zwei Jahre währenden Diskussionsprozess die Unterzeichnung eines Abkommens über die politische Zusammenarbeit mit Kuba beschlossen. Das Papier muss nun vom EU-Parlament und den 28 nationalen Parlamenten ratifiziert werden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

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