Lateinamerika

amerika 21Bogotá. - Die Unterzeichnung des überarbeiteten Friedensabkommens durch Präsident Juan Manuel Santos und den Oberkommandierenden der Farc-Guerilla, Timoleón Jiménez, am 24. November wurde von einer Welle der Gewalt gegen soziale Aktivisten überschattet. Wie verschiedene Medien berichteten, kam es in der vergangenen Woche in mehreren Departementos des Landes zu sieben Attentaten gegen Bauernvertreter, allein fünf am vergangenen Wochenende. Davon hat das Lateinamerikaportal amerika21.de am Freitag berichtet.

amerika 21Caracas. - In Venezuela scheint sich die politische Situation nach Beginn von offiziellen Gesprächen zwischen Regierung und Opposition zu entspannen. Am Dienstag haben sich drei Parlamentsabgeordnete des Parteienbündnisses "Tisch der demokratischen Einheit" (MUD) von ihren Ämtern zurück gezogen, die im Zentrum eines Streits zwischen der oppositionell dominierten Nationalversammlung und anderen Institutionen des Landes stehen, berichtet das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Havanna. - Im Rahmen der diesjährigen Industrie- und Handelsmesse in Havanna (FIHAV) ist ein neues Investitionsforum einberufen worden, bei dem Perspektiven bezüglich eines neuen Gesetzes für Investitionen diskutiert wurden. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Mittwoch berichtet.

amerika 21São Paulo. - Brasilien führt weltweit das Ranking von tödlichen Übergriffen auf Aktivisten aus dem Menschenrechts- und Umweltbereich an. Mindestens 74 Menschen sind zwischen Januar 2015 und Mai 2016 wegen ihres Engagements für Menschenrechte und Umweltbelange in dem südamerikanischen Land ermordet worden, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

amerika 21Caracas. - Das Oppositionsbündnis Tisch der Demokratischen Einheit (MUD) in Venezuela hat den für Donnerstag angekündigten "Marsch auf den Präsidentenpalast Miraflores" abgesagt. Dies gab Parlamentspräsident Ramos Allup von der Partei Acción Democratica bekannt. Man habe diese Entscheidung auf Bitten der Bischofskonferenz und des Vatikan getroffen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21. Damit sei die politische Lage vorerst entschärft.

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